Vergiss Stress, Nachtschweiß & Co.

Nachts schweißgebadet aufwachen, durchnässte Laken und kein erholsamer Schlaf mehr … ?

Das ist kein normales Schwitzen: Dies könnte der wahre Grund sein, warum Frauen um die 50 nachts nicht mehr durchschlafen – und viele von ihnen wissen nicht, wie sie das ändern können!

Verfasst von Marieke Goethe, 43, Expertin für Frauengesundheit

Du kennst es sicherlich:

Du liegst nachts im Bett, bist friedlich eingeschlafen. Fühlt sich nach einer erholsamen Nacht an.

Doch plötzlich wachst du auf – komplett durchgeschwitzt. Dein Nacken ist nass, dein Schlafanzug klebt am Körper, das Kopfkissen ist feucht …

Gerade noch im tiefen Schlaf – und plötzlich bist du hellwach, fühlst dich unwohl und musst dich vielleicht sogar umziehen, so nass geschwitzt bist du.

Du fragst dich: „Warum passiert mir das jede Nacht? Wann kann ich endlich mal wieder durchschlafen?“

Diese nächtlichen Schweißausbrüche erleben die meisten Frauen um die 50. Du wachst mehrmals pro Nacht auf, fühlst dich wie nach einem Marathon, und der erholsame Schlaf bleibt aus.

Du fühlst dich morgens wie gerädert. Und warum raubt dir dein eigener Körper den Schlaf?

Die nächtlichen Schweißausbrüche kommen oft mehrmals pro Nacht.

Einmal aufwachen, umziehen, wieder versuchen, einzuschlafen … nur um ein oder zwei Stunden später schon wieder schweißgebadet aufzuwachen. An Durchschlafen ist nicht zu denken. Die letzte wirklich erholsame Nacht? Gefühlt eine Ewigkeit her …

Kein Wunder also, dass du dich tagsüber erschöpft, gereizt und weniger leistungsfähig fühlst.

Und die Konzentration? Die leidet natürlich massiv darunter, wenn man nachts ständig aufwacht und kaum Tiefschlaf bekommt.

Alles fühlt sich an, als hätte dein Körper nachts einen eigenen Plan …

Lass dich davon nicht unterkriegen:

Du kannst nichts dafür, dass dich diese nächtlichen Schweißausbrüche plagen und dein Schlaf massiv darunter leidet.

Der wahre Grund ist: Du befindest dich mitten in den Jahren rund um die Menopause.

Menopause: Ein Zeitpunkt, den du nur rückblickend berechnen kannst

Die Menopause selbst ist ja der Zeitpunkt der allerletzten Regelblutung. Im Durchschnitt erleben Frauen diese mit etwa 52 Jahren. Doch gerade die letzten 2–3 Jahre davor und danach sind hormonell turbulent:

In den Jahren vor der Menopause, der späten Perimenopause hast du nur noch sehr unregelmäßige Eisprünge und produzierst das Hormon Östrogen nicht mehr gleichmäßig. Es kommt zu teils sehr hohen Östrogenspitzen und dann wieder deutlichen Abfällen, was viele der typischen Beschwerden erklärt.

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Erst wenn die letzte Blutung zwölf Monate zurückliegt, lässt sich rückblickend sagen, dass die Menopause erreicht ist.

Ab diesem Zeitpunkt ist der Zyklus beendet und das Östrogen bleibt dauerhaft niedrig. Dein Körper muss jetzt lernen, mit diesem neuen, dauerhaft niedrigeren Östrogenniveau zu arbeiten und sich hormonell neu zu organisieren.

Das heißt: Wechseljahresbeschwerden lassen nicht plötzlich nach. Sie können die ersten Jahre nach der Menopause anhalten oder sogar jetzt erst auftreten.

Ab jetzt befinden sich Frauen in der Postmenopause

Was genau ist die Postmenopause?

Die Menopause selbst beschreibt nur den Zeitpunkt der allerletzten Regelblutung. Im Durchschnitt erleben Frauen diese mit etwa 52 Jahren.

Die Postmenopause beginnt 12 Monate nach der letzten Periode und dauert den Rest deines Lebens an.

Viele denken: „Ach, wenn die Periode weg ist, sind die Wechseljahresbeschwerden auch vorbei …“

Doch leider ist das ein Irrtum!

Tatsächlich erleben viele Frauen gerade in der Postmenopause die intensivsten und häufigsten nächtlichen Schweißausbrüche. Zumindest solange, bis sich der Körper an den dauerhaft niedrigen Östrogenspiegel gewöhnt hat.

Und das kann dauern – manchmal Jahre!

Jede Frau erlebt diese Phase und die Symptome anders, aber alle kommen irgendwann an diesen Punkt. 

Wunder dich aber nicht, dass du noch nie richtig darüber informiert wurdest:

Die meisten Frauen wissen nicht, wie lange nächtliche Schweißausbrüche in der Postmenopause anhalten können und was man dagegen tun kann.

Selbst viele Ärzt*innen sprechen nicht ausreichend über Schlafstörungen in den Wechseljahren oder bieten nur begrenzte Lösungsansätze an.

Die Folge:

78 % der Frauen haben Nachtschweiß während der Postmenopause. Aber die wenigsten wissen, dass es natürliche Wege gibt, diese deutlich zu lindern! 

Wir Frauen wissen also leider viel zu wenig über effektive Unterstützung in den letzten Jahren der Perimenopause und den ersten Jahren der Postmenopause. Und das, obwohl es eine Phase ist, die locker ein Jahrzehnt unseres Lebens umfassen kann und guter Schlaf so essenziell für unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität ist.

Gleich erkläre ich dir, was überhaupt bei diesen nächtlichen Schweißausbrüchen  in deinem Körper passiert.

Damit du dich in dieser Zeit bestmöglich um dich, deinen Schlaf und deinen Körper kümmern kannst!

Deine Hormone haben sich verändert: Das passiert während eines Schweißausbruchs nachts in deinem Körper

Deine nächtlichen Schweißausbrüche und die Schlafstörungen sind kein Zufall:

Während der Jahre um die Menopause ändert sich dein Hormonhaushalt grundlegend.

Erst kommt es zu starken Schwankungen und somit Dysbalancen, bevor sich die Östrogen- und Progesteronproduktion dauerhaft auf einem sehr niedrigen Niveau einpendelt.

Ein niedriger Östrogenspiegel beeinflusst deine Thermoregulation – also die Fähigkeit deines Körpers, die Temperatur zu regulieren.

Das Gehirn, genauer gesagt der Hypothalamus (unser „Temperaturregler“), reagiert empfindlich auf die niedrigen Östrogenwerte. Nachts interpretiert er normale Körpertemperaturen fälschlicherweise als „zu heiß“ und löst Kühlmechanismen aus:

  • Blutgefäße weiten sich massiv
  • starke Schweißproduktion setzt ein
  • das Herz schlägt schneller
  • du wachst auf


Das Ergebnis? Ein nächtlicher Schweißausbruch!

Diese können mehrmals pro Nacht auftreten – manche Frauen erleben sie 3–6 Mal pro Nacht. Sie dauern meist zwischen einigen Minuten bis zu einer halben Stunde, und danach folgt oft Frieren, wenn der Schweiß auf der Haut abkühlt.

Besonders tückisch: Selbst wenn du nach einem Schweißausbruch wieder einschläfst, erreichst du oft nicht mehr die wichtigen Tiefschlafphasen. Dein Schlaf ist fragmentiert, nicht erholsam.

In deinem Körper herrscht eine neue hormonelle Konstellation – oder besser gesagt, ein neues „Normal“ auf niedrigem Niveau, an das sich dein Körper erst gewöhnen muss. Und das spürst du insbesondere nachts.

Viele Frauen erleben diese Zeit als besonders belastend, weil der gestörte Schlaf sich auf alle Lebensbereiche auswirkt.

Ich muss dir bestimmt nicht erklären, wie erschöpfend das ist.

Wichtig zu wissen: Bei manchen Frauen dauern nächtliche Schweißausbrüche nur wenige Jahre, bei anderen können sie bis zu 10 Jahre oder länger anhalten.

Nachtschweiß, Schlafmangel, Erschöpfung: Wie sich der niedrige Östrogenspiegel nachts auswirkt

Es ist immer besser, gut vorbereitet zu sein. Wenn du weißt, dass nächtliche Schweißausbrüche in der Zeit um die Menopause mehrere Jahre andauern können, kannst du dich darauf einstellen.

Du weißt dann, dass durchnässte Schlafanzüge, häufiges nächtliches Aufwachen, Frieren nach dem Schwitzen und fragmentierter Schlaf Teile dieser Phase sind.

Das ist ganz natürlich, und sehr viele von uns gehen da durch …

Vielleicht nervt auch die ständige Müdigkeit am nächsten Tag. Oder du fühlst dich durch den Schlafmangel emotional labiler und gereizter als sonst.

Die nächtlichen Schweißausbrüche sind besonders gemein: Du wachst komplett durchnässt auf, musst manchmal sogar das Bettzeug wechseln, und bis du wieder eingeschlafen bist – falls überhaupt – ist wertvolle Schlafzeit verloren.

Und kaum bist du wieder eingeschlafen, weckt dich der nächste Schweißausbruch …

Kein Wunder also, dass du am nächsten Tag gerädert, unkonzentriert und weniger belastbar bist.

Wenn dann im Job wichtige Entscheidungen anstehen oder du in Meetings die Konzentration verlierst, kann der chronische Schlafmangel zu einem echten Problem werden.

Die Auswirkungen von schlechtem Schlaf sind weitreichend:

  • verminderte Gedächtnisleistung
  • geringere Stressresistenz
  • erhöhte Reizbarkeit
  • schwächeres Immunsystem
  • weniger Energie im Alltag


Und weißt du was? Das alles ist kein Weltuntergang!

In manchen Nächten fühlst du dich vielleicht verzweifelt, wenn du schon wieder schweißgebadet aufwachst.

Solche Schlafstörungen können sich auf den gesamten Alltag auswirken. Sei es im Job, in Beziehungen oder bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben.

Doch es ist wichtig zu wissen:

Das liegt nicht an dir – nächtliche Schweißausbrüche in der Peri- und Postmenopause  sind eine natürliche Reaktion deines Körpers auf die hormonellen Veränderungen, und es gibt viele Wege für dich, besser damit umzugehen.

Es gibt Nächte, die schlimmer sind als andere – das ist völlig normal und gehört manchmal einfach dazu.

Aber was wäre, wenn diese nächtlichen Schweißausbrüche dich nicht mehr so stark belasten würden?

Denn auch wenn dein Körper gerade ein neues hormonelles Gleichgewicht sucht, gibt es viele Wege, wie du die Häufigkeit und Intensität der nächtlichen Schweißausbrüche reduzieren kannst – und endlich wieder erholsam schlafen kannst.

Deine 50er und die Jahre danach müssen keine „Schlaflos-Phase“ sein. Stattdessen können sie voller Energie, Vitalität und Erholung stecken – mit Nächten, in denen du tatsächlich durchschlafen kannst.

Es gibt natürliche Lösungen, die dir helfen können, deine nächtliche Thermoregulation zu unterstützen und die Schweißausbrüche deutlich zu reduzieren.

So bekommst du nächtliche Schweißausbrüche endlich in den Griff

Wie wir jetzt wissen, ist der sich einpendelnde, später dauerhaft niedrige Östrogenspiegel maßgeblich für deine nächtlichen Schweißausbrüche verantwortlich.

Dadurch entstehen das schweißgebadete Aufwachen, die unterbrochenen Schlafzyklen, das anschließende Frieren und die chronische Erschöpfung.

Um deinen Körper in dieser Phase zu unterstützen, musst du also dafür sorgen, dass:

Schritt 1: die nächtliche Thermoregulation wieder ins Gleichgewicht kommt

Schritt 2: der Körper sanfte Unterstützung beim Hormonhaushalt erhält

Schritt 3: die Schlafqualität verbessert und die Erholung gefördert wird

Das Problem: Wie bekomme ich das hin?

Mit durchdachten Maßnahmen kann man bereits einiges erreichen. Kühlende Bettwäsche, Raumtemperatur senken, Verzicht auf Alkohol am Abend und Entspannungstechniken sind förderlich.

Doch was hilft darüber hinaus? Gibt es natürliche Wege, um nächtliche Schweißausbrüche um die Menopause herum zu lindern?

Viele Frauen möchten es zunächst ohne synthetische Hormontherapie versuchen.

Und da hat Mutter Natur einiges parat. Pflanzliche Wirkstoffe, die seit Jahrhunderten erfolgreich angewendet werden. Sie haben den Vorteil, dass sie den Körper auf sanfte Weise unterstützen – ohne die Risiken einer Hormonersatztherapie.

Vier bewährte Power-Wirkstoffe, die Hitzewallungen lindern

1. Rotklee-Isoflavone

Rotklee ist der Star unter den pflanzlichen Mitteln bei nächtlichen Schweißausbrüchen! Die im Rotklee enthaltenen Isoflavone sind sogenannte Phytoöstrogene – pflanzliche Verbindungen, die im Körper eine milde östrogen-ähnliche Wirkung entfalten können.

In verschiedenen Studien wurde nachgewiesen, dass Rotklee-Isoflavone die Häufigkeit und Intensität von nächtlichen Schweißausbrüchen und Hitzewallungen signifikant reduzieren können.

Die Isoflavone docken an Östrogenrezeptoren im Körper an und können so die nächtliche Thermoregulation positiv beeinflussen. Sie wirken wie ein sanfter Ausgleich für den niedrigen Östrogenspiegel insbesondere nachts, wenn die Schweißausbrüche am häufigsten auftreten.

Besonders die vier Hauptisoflavone des Rotklees (Daidzein, Genistein, Formononetin und Biochanin A) zeigen in Kombination die beste Wirkung für die Schlafqualität.

Übrigens: Rotklee wird seit Jahrhunderten in der Naturheilkunde eingesetzt und gilt als gut verträglich und hormonfrei – im Gegensatz zu Soja-Isoflavonen, die oft weniger gut wirken.

Frauen mit einem hormonsensitiven Brustkrebs, sollten vorher mit ihrer Frauenärztin Rücksprache halten.

Viele Frauen berichten, dass sie nach einigen Wochen der Einnahme deutlich seltener nachts aufwachen und die Schweißausbrüche weniger intensiv sind.

2. Hopfen

Der zweite Power-Wirkstoff ist Hopfen – ja, genau die Pflanze, die man vom Bierbrauen kennt!

Hopfen enthält einen besonderen Wirkstoff namens Xanthohumol und 8-Prenylnaringenin, die ebenfalls phytoöstrogene Eigenschaften haben.

Studien zeigen, dass Hopfen-Extrakt dabei helfen kann, nächtliche Schweißausbrüche zu verringern und gleichzeitig die Schlafqualität zu verbessern.

Gerade die Kombination aus weniger Schweißausbrüchen UND besserem Schlaf macht Hopfen zu einem wertvollen Begleiter in der Postmenopause.

Der Hopfen wirkt zusätzlich beruhigend und schlaffördernd. Er kann dabei helfen, nach nächtlichen Schweißausbrüchen schneller wieder einzuschlafen und tiefer zu schlafen.

Für die Nacht ist Hopfen besonders wertvoll: Er unterstützt nicht nur die Thermoregulation, sondern fördert auch die natürlichen Schlafzyklen und hilft, in die erholsamen Tiefschlafphasen zu kommen.

3. Cordyceps (Vitalpilz)

Cordyceps ist ein traditioneller Vitalpilz aus der chinesischen Medizin, der seit Jahrhunderten bei Erschöpfung und zur Stärkung des Körpers eingesetzt wird.

Seine Inhaltsstoffe, insbesondere die Polysaccharide, unterstützen:

  • das Immunsystem
  • die Energieproduktion in den Zellen
  • die Stressresistenz des Körpers
  • die körperliche Regeneration


Gerade wenn nächtliche Schweißausbrüche und Schlafstörungen zu chronischer Erschöpfung führen, kann Cordyceps die Vitalität und Belastbarkeit erhöhen.

Er hilft dem Körper, trotz der Schlafunterbrechungen besser zu regenerieren und tagsüber mehr Energie zu haben.

Cordyceps wird oft als „Energie-Pilz“ bezeichnet – nicht weil er aufputscht, sondern weil er die körpereigene Energieproduktion auf Zellebene unterstützt.

4. Schisandra

Zu guter Letzt – die Schisandra-Beere, auch „Beere der fünf Geschmäcker“ genannt:

Diese wird seit Jahrtausenden in der traditionellen chinesischen Medizin als Adaptogen genutzt – also als Pflanze, die dem Körper hilft, sich besser an Stress anzupassen.

Schisandra:

  • unterstützt die Nebennieren (die bei Stress und hormonellen Umstellungen besonders gefordert sind)
  • wirkt antioxidativ und schützt die Zellen vor oxidativem Stress
  • verbessert die geistige Klarheit und Konzentration
  • unterstützt die Leberfunktion


Gerade in der Postmenopause, wenn der Körper nachts mit den hormonellen Veränderungen kämpft und der Schlaf leidet, ist Schisandra ein wertvoller Unterstützer für mehr Ausgeglichenheit, bessere Regeneration und Erholung.

Auch zahlreiche praktische Tests zeigen:

Wenn du unter starken nächtlichen Schweißausbrüchen, fragmentiertem Schlaf und chronischer Erschöpfung leidest, ist die Kombination aus Rotklee-Isoflavonen, Hopfen, Cordyceps und Schisandra eine wunderbare natürliche Lösung, um die nächtliche Thermoregulation zu unterstützen, Schweißausbrüche zu reduzieren und die Schlafqualität zu verbessern.

Schön und gut, diese Wirkstoffe zu kennen.

Doch wie kann ich diese Super-Wirkstoffe zu mir nehmen?

Test: Gibt es wirksame Präparate mit exakt diesen Wirkstoffen?

Inzwischen gibt es tatsächlich einige Nahrungsergänzungsmittel, die unter anderem diese Power-Stoffe enthalten.

Wichtig bei der Auswahl: Die natürlichen Wirkstoffe sollten in der richtigen Dosis und in  hervorragender Qualität vorliegen. Schließlich ist unser Körper in der Postmenopause gefordert genug und verdient nur das Beste.

Zusätzlich solltest du bei Präparaten darauf achten, dass sie speziell auf den weiblichen Körper und auf die Phase der Postmenopause zugeschnitten sind.

Das ist super wichtig, weil es zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel gibt, die:

  • aufgrund von Zusatzstoffen nicht ideal sind
  • eine ungenügende Dosierung haben
  • nicht exakt auf die jeweilige Wechseljahresphase optimiert sind
  • mit Soja-Isoflavonen statt mit dem wirksameren Rotklee arbeiten
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Unsere Empfehlung: Phyto Power von XbyX

Phyto Power erfüllt all diese Voraussetzungen.

„XbyX – Women in Balance“ ist eine von Frauen für Frauen gegründete Berliner Firma, die sich – wie der Name schon sagt – ausschließlich auf Produkte für Frauen rund um die Wechseljahre spezialisiert hat.

Ihr Ziel: Uns Frauen dazu zu befähigen, diese wundervollen Jahre ab unseren 40ern und darüber hinaus mit viel Energie, Wohlbefinden und in Balance ganz bewusst zu genießen.

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Das Erfolgsgeheimnis ist einfach:

XbyX arbeitet für die Entwicklung seiner Produkte eng mit einem renommierten Expertinnen-Beirat zusammen, der aktuell aus Forscherinnen, Fachärztinnen, Ernährungsberaterinnen und Gynäkologinnen besteht.

Die Produkte basieren auf der aktuellsten Studienlage und enthalten erprobte Wirkstoffkombinationen.

Dabei werden alle Produkte aus natürlichen Inhaltsstoffen in Deutschland hergestellt und permanent laborgeprüft.

Phyto Power im Detail: Das musst du wissen

Phyto Power ist ein fruchtiges Pulver (schwarze Johannisbeere), von dem man täglich 1 Dosierlöffel (= 2 g) in Wasser, Saft, Tee, Shake oder Smoothie mischt.

Einrühren, Trinken, Fertig!

Und falls du nicht so auf Pulver stehst: Phyto Power gibt’s auch in Kapselform.

Es enthält eine eigens entwickelte Premium-Rezeptur speziell rund um die Postmenopause mit:

400 mg Rotklee-Extrakt mit 32 mg Isoflavonen (hormonfrei!)
200 mg Cordyceps-Extrakt mit 30 % Polysacchariden
100 mg Schisandra-Extrakt mit 10 % Schisandrin
85 mg Hopfen-Extrakt mit 1,8 % Xanthohumol
Plus: Nachtkerzenöl, Leinsamen-Lignane und natürliches Vitamin C aus Hagebutte

Mit dieser Kombination an Wirkstoffen unterstützt Phyto Power:

  • die Thermoregulation und reduziert Hitzewallungen
  • den Hormonstoffwechsel
  • die Energie und Vitalität im Alltag
  • das Immunsystem durch wichtige Antioxidantien


Außerdem ist es:

  • frei von Hormonen
  • vegan
  • ohne Soja (stattdessen mit Rotklee!)
  • zuckerfrei
  • glutenfrei
  • ohne Gentechnik
  • ohne Zusatzstoffe

In den Bewertungen finden sich hunderte detaillierte Berichte

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Wir haben mal nachgeschaut: Das Start-up XbyX hat inzwischen mehr als 250.000 zufriedene Kundinnen und konnte bereits mehr als 23.800 positive Bewertungen sammeln. Nicht schlecht!

Zahlreiche Medien berichteten schon über die Frauengesundheits-Spezialistinnen, wie z.B. ELLE, Gala, ntv, Donna uvm.

Fazit (+ Tipp):

Wir alle laufen durch die Wechseljahre, hinein in die Postmenopause – eine Zeit, die durchaus herausfordernd sein kann!

Mit Phyto Power finden Frauen eine optimale Unterstützung, um Hitzewallungen zu lindern, sich wieder wohler im eigenen Körper zu fühlen und die Jahre in und nach der Menopause in Balance zu genießen.

Schluss mit plötzlichen Hitzeschüben, unangenehmen Schweißausbrüchen und dem Gefühl, den eigenen Körper nicht mehr unter Kontrolle zu haben!

Dank der Power-Stoffe ist das Produkt eine ECHTE natürliche Alternative auf Basis der aktuellen Wissenschaft.

Außerdem überzeugen: 

✓ Der Expertenbeirat
✓ Die 250.000 zufriedenen Kundinnen
✓ Made in Germany
✓ Speziell für die Postmenopause entwickelt
✓ Ohne Soja, dafür mit wirksamem Rotklee

Meine Empfehlung für dich:

Dank der 30-Tage-Geld-Zurück Garantie kannst du Phyto Power völlig risikofrei testen.

Falls man nicht zufrieden sein sollte, bekommt man das Geld zurückerstattet.

Übrigens: Als Geschenk zu deiner ersten Bestellung gibt es GRATIS einen schicken Shaker dazu.

Bild von Marieke Goethe, 43, Expertin für Frauengesundheit

Marieke Goethe, 43, Expertin für Frauengesundheit

Ihr besonderer Fokus liegt auf dem Thema Zyklusbewusstsein, Achtsamkeit und Ernährung. Sie bringt ihre umfassende Expertise in Kombination mit Ayurveda ein.