Vergiss Stress, Hitzewallungen & Co.
Warum du um die 50 mit Hitzewallungen kämpfst und was du dagegen tun kannst.
Verfasst von Marieke Goethe, 43, Expertin für Frauengesundheit
Du kennst es sicherlich:
Du sitzt gemütlich mit Freundinnen im Café, genießt einen entspannten Nachmittag.
Doch plötzlich – wie aus dem Nichts – steigt diese Hitze in dir hoch. Dir wird warm, sehr warm. Schweißperlen bilden sich auf deiner Stirn, dein Gesicht glüht, der Körper klebt, dein Nacken brennt …
Gerade noch entspannt und in bester Laune – und plötzlich fühlst du dich unwohl, als würde dein Körper verrücktspielen.
Du fragst dich: „Wo kommt das plötzlich her? Und warum gerade jetzt?“
Diese plötzlichen Hitzewallungen erleben viele Frauen um die 50. Man fühlt sich überrumpelt, die Hitze kommt ohne Vorwarnung und verschwindet genauso unerwartet, wie sie gekommen ist.
Du fühlst dich hilflos. Und warum fühlt sich dein Körper so unkontrollierbar an?
Ob beim Einkaufen, im Meeting, beim Spaziergang oder beim Kaffee mit Freunden – die Hitzewallungen können jederzeit zuschlagen.
Manchmal mehrmals pro Stunde. Manchmal hast du das Gefühl, den ganzen Tag eine innere Heizung mit dir herumzutragen.
Und wenn die Hitze dich überrollt, während du gerade einen wichtigen Termin hast oder im Gespräch bist? Das kann richtig unangenehm sein. Und die unterschwellige Angst davor, macht es auch nicht gerade entspannter …
Alles fühlt sich an, als hätte dein Körper sein eigenes Thermostat verloren …
Lass dich davon nicht unterkriegen:
Du kannst nichts dafür, dass dich diese Hitzewallungen plagen und dein Alltag dadurch beeinträchtigt wird.
Der wirkliche Grund ist: Du befindest dich mitten in den Jahren rund um die Menopause.
Die Menopause selbst ist ja der Zeitpunkt der allerletzten Regelblutung. Im Durchschnitt erleben Frauen diese mit etwa 52 Jahren. Doch gerade die letzten 2–3 Jahre davor und danach sind hormonell turbulent:
In den Jahren vor der Menopause, der späten Perimenopause hast du nur noch sehr unregelmäßige Eisprünge und produzierst das Hormon Östrogen nicht mehr gleichmäßig. Es kommt zu teils sehr hohen Östrogenspitzen und dann wieder deutlichen Abfällen, was viele der typischen Beschwerden erklärt.
Erst wenn die letzte Blutung zwölf Monate zurückliegt, lässt sich rückblickend sagen, dass die Menopause erreicht ist. Ab diesem Zeitpunkt ist der Zyklus beendet und das Östrogen bleibt dauerhaft niedrig. Dein Körper muss jetzt lernen, mit diesem neuen, dauerhaft niedrigeren Östrogenniveau zu arbeiten und sich hormonell neu zu organisieren. Das heißt: Wechseljahresbeschwerden lassen nicht plötzlich nach. Sie können die ersten Jahre nach der Menopause anhalten oder sogar jetzt erst auftreten.
Ab jetzt befinden sich Frauen in der Postmenopause.
Die Postmenopause beginnt 12 Monate nach der letzten Periode und dauert den Rest deines Lebens an.
Viele denken: „Ach, wenn die Periode weg ist, sind die Wechseljahresbeschwerden auch vorbei …“
Doch leider ist das ein Irrtum!
Tatsächlich erleben viele Frauen gerade in der Postmenopause die intensivsten und häufigsten Hitzewallungen. Zumindest solange, bis sich der Körper an den dauerhaft niedrigen Östrogenspiegel gewöhnt hat.
Und das kann dauern – manchmal Jahre!
Jede Frau erlebt diese Phase und die Symptome anders, aber alle kommen irgendwann an diesen Punkt.
Die meisten Frauen wissen nicht, wie lange Hitzewallungen anhalten können und was man dagegen tun kann.
Selbst viele Ärzte sprechen nicht offen darüber oder bieten nur begrenzte Lösungsansätze an.
Die Folge:
Bis zu 80 % der Frauen in der Menopause leiden unter Hitzewallungen – und viele davon erleben sie mehrmals täglich. Aber die wenigsten wissen, dass es natürliche Wege gibt, diese deutlich zu lindern!
Wir Frauen wissen also leider viel zu wenig über effektive Unterstützung in den letzten Jahren der Perimenopause und den ersten Jahren der Postmenopause. Und das, obwohl es eine Phase ist, die locker ein Jahrzehnt unseres Lebens umfassen kann.
Gleich erkläre ich dir, was überhaupt während der Hitzewallungen in deinem Körper passiert.
Damit du dich in dieser Zeit bestmöglich um dich und deinen Körper kümmern kannst!
Deine Hitzewallungen sind kein Zufall:
Während der Jahre um die Menopause ändert sich dein Hormonhaushalt grundlegend.
Erst kommt es zu starken Schwankungen und somit Dysbalancen, bevor sich die Östrogen- und Progesteronproduktion dauerhaft auf einem sehr niedrigen Niveau einpendelt.
Ein niedriger Östrogenspiegel beeinflusst deine Thermoregulation – also die Fähigkeit deines Körpers, die Temperatur zu regulieren.
Das Gehirn, genauer gesagt der Hypothalamus (unser „Temperaturregler“), reagiert empfindlich auf die niedrigen Werte. Er interpretiert normale Körpertemperaturen fälschlicherweise als „zu heiß“ und löst Kühlmechanismen aus:
Das Ergebnis? Eine Hitzewallung!
Diese können mehrmals täglich auftreten – manche Frauen erleben sie locker 10–20 Mal am Tag. Sie dauern meist zwischen 30 Sekunden und einigen Minuten, können aber auch länger anhalten.
Besonders unangenehm: Hitzewallungen kommen oft genau dann, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann – im Meeting, beim Sport, beim Einkaufen oder bei wichtigen Terminen.
In deinem Körper herrscht jetzt ein ungewohntes hormonelles Gleichgewicht – oder besser gesagt, ein neues „Normal“ auf niedrigem Niveau muss sich erst finden.
Viele Frauen erleben diese Zeit als besonders herausfordernd, weil die Hitzewallungen so unvorhersehbar sind und den Alltag sowie die Nachtruhe massiv beeinträchtigen.
Du kannst dir bestimmt vorstellen, wie belastend das sein muss.
Wichtig zu wissen: Bei manchen Frauen dauern Hitzewallungen nur wenige Jahre, bei anderen können sie bis zu 10 Jahre oder länger anhalten.
Es ist immer besser, gut vorbereitet zu sein. Wenn du weißt, dass Hitzewallungen mehrere Jahre andauern können, kannst du dich darauf einstellen.
Du weißt dann, dass plötzliche Hitzeschübe, Schweißausbrüche, Herzklopfen und ein Gefühl der Überhitzung Teile dieser Phase sind.
Das ist nicht schön, aber natürlich. Und du musst keine Angst haben, dass mit deinem Herzen oder anderen Organen etwas nicht stimmt.
Vielleicht nervt auch das Gefühl, ständig auf der Hut sein zu müssen – wann kommt die nächste Hitzewallung? Oder du fühlst dich unwohl, wenn andere die gerötete Gesichtshaut bemerken.
Die Hitzewallungen sind besonders im Alltag tückisch: Du stehst im Supermarkt an der Kasse, und plötzlich spürst du die Hitze aufsteigen. Du sitzt im Restaurant mit Freunden, und dein Gesicht glüht. Du bist bei der Arbeit, und genau während einer Präsentation überrollt dich die nächste Welle.
Kein Wunder also, dass viele Frauen sich dadurch gestresst und unwohl fühlen …
Wenn dann auch noch die ständige Sorge dazukommt, wann die nächste Hitzewallung auftritt, kann das ganz schön belastend sein.
In manchen Momenten fühlst du dich vielleicht unwohl oder peinlich berührt, wenn eine Hitzewallung kommt.
Solche Momente können den Alltag beeinträchtigen. Sei es im Job, bei sozialen Aktivitäten oder beim Sport.
Doch es ist wichtig zu wissen:
Das liegt nicht an dir – Hitzewallungen in der Peri- und Postmenopause sind eine natürliche Reaktion deines Körpers auf die hormonellen Veränderungen, und es gibt viele Wege für dich, besser damit umzugehen.
Etwas aufsteigende Hitze, mal eine Wallung oder eine generelle Veränderung des Wärmeempfindens gehören zum Wandel dazu.
Aber was wäre, wenn diese Hitzewallungen dich nicht mehr so stark belasten würden?
Denn auch wenn dein Körper sich im Übergang zu einem neuen hormonellen Gleichgewicht befindet, gibt es viele Wege, wie du die Häufigkeit und Intensität der Hitzewallungen reduzieren kannst – und dich wieder wohler in deinem Körper fühlst.
Die Jahre um deine 50er müssen kein „Hitzewallungs-Marathon“ sein. Stattdessen können sie voller Energie, Selbstbewusstsein und Lebensfreude stecken – ohne ständige Unterbrechungen durch plötzliche Hitzeschübe.
Es gibt natürliche Lösungen, die dir helfen können, deine Thermoregulation zu unterstützen und die Hitzewallungen deutlich zu reduzieren.
Wie wir jetzt wissen, ist der niedrige Östrogenspiegel maßgeblich für deine Hitzewallungen verantwortlich.
Dadurch entstehen die plötzlichen Hitzeschübe, die Rötungen im Gesicht und Nacken, die Schweißausbrüche und das unangenehme Gefühl von Kontrollverlust über die eigene Körpertemperatur.
Um deinen Körper in dieser Phase zu unterstützen, musst du also dafür sorgen, dass:
Schritt 1: Die Thermoregulation wieder ins Gleichgewicht kommt
Schritt 2: Dein Körper sanfte Unterstützung beim Hormonhaushalt erhält
Schritt 3: Entzündungsprozesse reduziert und der oxidative Stress minimiert werden
Mit einer durchdachten Ernährung kann man bereits einiges erreichen. Der Großteil sollte pflanzlich sein – mit Fokus auf Gemüse und proteinreichen Hülsenfrüchten. Außerdem solltest du auf Trigger wie Alkohol, Kaffee und scharfe Gewürze verzichten und ausreichend Omega-3-Fettsäuren zu dir nehmen.
Doch was hilft darüber hinaus? Gibt es natürliche Wege, um Hitzewallungen zu lindern?
Viele Frauen möchten es zunächst ohne synthetische Hormontherapie versuchen.
Und da hat Mutter Natur einiges parat. Pflanzliche Wirkstoffe, die seit Jahrhunderten erfolgreich angewendet werden. Sie haben den Vorteil, dass sie den Körper auf sanfte Weise unterstützen – ohne die Risiken einer Hormonersatztherapie.
Rotklee ist der Star unter den pflanzlichen Mitteln bei Hitzewallungen! Die im Rotklee enthaltenen Isoflavone sind sogenannte Phytoöstrogene – pflanzliche Verbindungen, die im Körper eine milde östrogen-ähnliche Wirkung entfalten können.
In verschiedenen Studien wurde nachgewiesen, dass Rotklee-Isoflavone die Häufigkeit und Intensität von Hitzewallungen signifikant reduzieren können.
Die Isoflavone docken an Östrogenrezeptoren im Körper an und können so die Thermoregulation positiv beeinflussen. Sie wirken wie ein sanfter Ausgleich für den fehlenden Östrogenspiegel.
Besonders die Kombination der vier Hauptisoflavone des Rotklees (Daidzein, Genistein, Formononetin und Biochanin A) zeigt die beste Wirkung.
Übrigens: Rotklee wird seit Jahrhunderten in der Natur- und Frauenheilkunde eingesetzt und gilt als gut verträglich.
Frauen mit einem hormonsensitiven Brustkrebs, sollten vorher mit ihrer Frauenärztin Rücksprache halten.
Der zweite Power-Wirkstoff ist Hopfen – ja, genau die Pflanze, die man vom Bierbrauen kennt!
Hopfen enthält einen besonderen Wirkstoff namens Xanthohumol und 8-Prenylnaringenin, die ebenfalls phytoöstrogene Eigenschaften haben.
Studien zeigen, dass Hopfen-Extrakt dabei helfen kann, die Häufigkeit und Intensität von Hitzewallungen zu verringern.
Der Hopfen wirkt beruhigend auf das Nervensystem und kann die überaktive Thermoregulation ausgleichen – genau das, was dein Körper jetzt braucht.
Besonders die Kombination aus Rotklee und Hopfen hat sich in der Praxis als sehr wirksam erwiesen, um die täglichen Hitzewallungen spürbar zu reduzieren.
Cordyceps ist ein traditioneller Vitalpilz aus der chinesischen Medizin, der seit Jahrhunderten bei Erschöpfung und zur Stärkung des Körpers eingesetzt wird.
Seine Inhaltsstoffe, insbesondere die Polysaccharide, unterstützen:
Gerade wenn häufige Hitzewallungen den Körper belasten und zu Erschöpfung führen, kann Cordyceps die Energie und Belastbarkeit erhöhen.
Er hilft dem Körper, besser mit den körperlichen Herausforderungen umzugehen, und fördert die allgemeine Regeneration.
Zu guter Letzt – die Schisandra-Beere, auch „Beere der fünf Geschmäcker“ genannt:
Diese wird seit Jahrtausenden in der traditionellen chinesischen Medizin als Adaptogen genutzt – also als Pflanze, die dem Körper hilft, sich besser an Stress anzupassen.
Schisandra:
Gerade in den Jahren um die Menopause, wenn der Körper mit den hormonellen Veränderungen umgehen muss, ist Schisandra ein wertvoller Unterstützer für mehr Ausgeglichenheit und Vitalität.
Wenn du unter starken, häufigen Hitzewallungen, plötzlichen Hitzeschüben und der damit verbundenen Erschöpfung leidest, ist die Kombination aus Rotklee-Isoflavonen, Hopfen, Cordyceps und Schisandra eine wunderbare natürliche Lösung, um die Thermoregulation zu unterstützen, Hitzewallungen zu reduzieren und das Wohlbefinden zu steigern.
Schön und gut, diese Wirkstoffe zu kennen.
Doch wie kann ich diese Super-Wirkstoffe zu mir nehmen?
Inzwischen gibt es tatsächlich einige Nahrungsergänzungsmittel, die unter anderem diese Power-Stoffe enthalten.
Wichtig bei der Auswahl: Die natürlichen Wirkstoffe sollten in der richtigen Dosis und in hervorragender Qualität vorliegen. Schließlich ist unser Körper jetzt gefordert genug und verdient nur das Beste.
Zusätzlich solltest du bei Präparaten darauf achten, dass sie speziell auf den weiblichen Körper und auf die Phase mit niedrigen Östrogenwerten zugeschnitten sind.
Das ist super wichtig, weil es zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel gibt, die:
Phyto Power erfüllt all diese Voraussetzungen.
„XbyX – Women in Balance“ ist eine von Frauen für Frauen gegründete Berliner Firma, die sich – wie der Name schon sagt – ausschließlich auf Produkte für Frauen rund um die Wechseljahre spezialisiert hat.
Ihr Ziel: Uns Frauen dazu zu befähigen, diese wundervollen Jahre ab unseren 40ern und darüber hinaus mit viel Energie, Wohlbefinden und in Balance ganz bewusst zu genießen.
XbyX arbeitet für die Entwicklung seiner Produkte eng mit einem renommierten Expertinnen-Beirat zusammen, der aktuell aus Forscherinnen, Fachärztinnen, Ernährungsberaterinnen und Gynäkologinnen besteht.
Die Produkte basieren auf der aktuellsten Studienlage und enthalten erprobte Wirkstoffkombinationen. Und das Beste: Alles ist absolut natürlich, das Meiste sogar vegan. Kein Zucker, keine Schad- und sinnlosen Zusatzstoffe.
Dabei werden alle Produkte aus natürlichen Inhaltsstoffen in Deutschland hergestellt und permanent laborgeprüft.
Phyto Power ist ein fruchtiges Pulver (schwarze Johannisbeere), von dem man täglich 1 Dosierlöffel (= 2 g) in Wasser, Saft, Tee, Shake oder Smoothie mischt.
Einrühren, Trinken, Fertig!
Und falls du nicht so auf Pulver stehst: Phyto Power gibt’s auch in Kapselform.
Es enthält eine eigens entwickelte Premium-Rezeptur speziell rund um die Postmenopause mit:
✓ 400 mg Rotklee-Extrakt mit 32 mg Isoflavonen (hormonfrei!)
✓ 200 mg Cordyceps-Extrakt mit 30 % Polysacchariden
✓ 100 mg Schisandra-Extrakt mit 10 % Schisandrin
✓ 85 mg Hopfen-Extrakt mit 1,8 % Xanthohumol
✓ Plus: Nachtkerzenöl, Leinsamen-Lignane und natürliches Vitamin C aus Hagebutte
Mit dieser Kombination an Wirkstoffen unterstützt Phyto Power:
Außerdem ist es:
Wir haben mal nachgeschaut: Das Start-up XbyX hat inzwischen mehr als 250.000 zufriedene Kundinnen und konnte bereits mehr als 23.800 positive Bewertungen sammeln. Nicht schlecht!
Zahlreiche Medien berichteten schon über die Frauengesundheits-Spezialistinnen, wie z.B. ELLE, Gala, ntv, Donna uvm.
Wir alle laufen durch die Wechseljahre, hinein in die Postmenopause – eine Zeit, die durchaus herausfordernd sein kann!
Mit Phyto Power finden Frauen eine optimale Unterstützung, um Hitzewallungen zu lindern, sich wieder wohler im eigenen Körper zu fühlen und die Jahre in und nach der Menopause in Balance zu genießen.
Schluss mit plötzlichen Hitzeschüben, unangenehmen Schweißausbrüchen und dem Gefühl, den eigenen Körper nicht mehr unter Kontrolle zu haben!
Dank der Power-Stoffe ist das Produkt eine ECHTE natürliche Alternative auf Basis der aktuellen Wissenschaft.
Außerdem überzeugen:
✓ Der Expertenbeirat
✓ Die 250.000 zufriedenen Kundinnen
✓ Made in Germany
✓ Speziell für die Postmenopause entwickelt
✓ Ohne Soja, dafür mit wirksamem Rotklee
Dank der 30-Tage-Geld-Zurück Garantie kannst du Phyto Power völlig risikofrei testen.
Falls man nicht zufrieden sein sollte, bekommt man das Geld zurückerstattet.
Übrigens: Als Geschenk zu deiner ersten Bestellung gibt es GRATIS einen schicken Shaker dazu.
Ihr besonderer Fokus liegt auf dem Thema Zyklusbewusstsein, Achtsamkeit und Ernährung. Sie bringt ihre umfassende Expertise in Kombination mit Ayurveda ein.