Vergiss Stress, Nervosität & Co.

Bluthochdruck senken: Was wirklich hilft – und warum die Diagnose viele Frauen aus dem Nichts trifft

Du hast erfahren, dass dein Blutdruck zu hoch ist. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Was kannst du tun, um deine Werte langfristig zu regulieren und deinen Körper dabei wirklich zu unterstützen?

Verfasst von Marieke Goethe, 43, Expertin für Frauengesundheit

Du warst eigentlich nur zur Routine-Untersuchung.

Vielleicht zum jährlichen Check-up. Vielleicht wegen einer ganz anderen Sache. Und nebenbei wurde auch der Blutdruck gemessen.

Und dann: „Der Wert ist zu hoch.“

Du bist überrascht. Vielleicht sogar erschrocken. Denn dein Blutdruck war bisher immer normal. Manchmal sogar eher niedrig. Du fühlst dich eigentlich fit und hast keine Beschwerden. Und Bluthochdruck? Das war für dich bisher eher ein Männerthema. Etwas für leicht cholerische Herren mit knallrotem Kopf, im Dauerstress und mit täglicher Fleischportion. 

Und jetzt? Sollst du selbst betroffen sein?

So geht es vielen Frauen ab Mitte 40. Die Diagnose kommt aus dem Nichts. Ohne Vorwarnung. Ohne Schmerzen. Ohne Symptome, die dich darauf vorbereitet hätten. Und genau das macht sie so beunruhigend: Wie reagiert man auf etwas, das man nicht spürt?

Warum Bluthochdruck so tückisch ist

Bluthochdruck tut nicht weh. Er macht nicht müde. Er signalisiert dir nicht, dass etwas nicht stimmt. Du fühlst dich vielleicht völlig leistungsfähig – und trotzdem richtet der erhöhte Druck im Inneren deines Körpers Schaden an.

Genau das ist das Tückische. Bluthochdruck wird nicht umsonst die „stille Gefahr“ genannt. Er sendet keine Warnsignale, die dich zum Umdenken zwingen würden. Viele Menschen leben jahrelang mit zu hohen Werten – ohne es zu wissen. 

Und genau hier liegt das Problem: Wenn die Diagnose dann kommt, ist sie schwer zu greifen. Kein Schmerz – kein Leidensdruck – wenig Eigeninitiative zum Handeln. Viele Frauen denken: „So schlimm kann es ja nicht sein, ich fühle mich doch gut.“

Doch im Hintergrund passiert Folgendes:

Die Gefäßwände werden geschädigt. Der dauerhaft erhöhte Druck strapaziert die feinen Innenwände deiner Blutgefäße. Es entstehen kleine Verletzungen, an denen sich Ablagerungen bilden können – der Beginn von Arteriosklerose, der „Arterienverkalkung“.

Das Schlaganfall-Risiko steigt deutlich. Je länger und je höher der Blutdruck unbehandelt bleibt, desto mehr steigt das Risiko. Expert*innen gehen davon aus, dass das Schlaganfall-Risiko mit zunehmendem Blutdruck kontinuierlich bis auf das Fünffache ansteigen kann.

Wichtige Organe leiden mit. Herz, Nieren, Augen und Gehirn werden im Verlauf in Mitleidenschaft gezogen. Herzinfarkt, Herzschwäche und Nierenschäden sind mögliche Spätfolgen, die viele Frauen nicht auf dem Schirm haben.

Auch wenn du dich also gerade gut fühlst – ein erhöhter Blutdruck sollte niemals auf die leichte Schulter genommen werden. Genau jetzt ist der richtige Moment, etwas zu tun. Bevor Schäden entstehen, die sich nicht mehr rückgängig machen lassen.

Wie funktioniert der Blutdruck eigentlich – und ab wann ist er wirklich zu hoch?

Täglich pumpt dein Herz bis zu 10.000 Liter Blut durch deine Gefäße und versorgt damit jede einzelne Zelle deines Körpers mit Sauerstoff und Nährstoffen. Dabei entsteht ein Druck auf die Gefäßwände – der Blutdruck.

Beim Messen werden zwei Werte erhoben:

Der systolische Wert zeigt den Druck, wenn dein Herz das Blut kraftvoll in den Körper pumpt. Der diastolische Wert zeigt den Druck unmittelbar bevor sich das Herz wieder zusammenzieht – also wenn der Herzmuskel entspannt ist.

Als optimal gilt ein Wert von 120/80 mmHg. Knapp darüber ist noch normal. Liegt der Wert dauerhaft über 140/90 mmHg, sprechen Ärztinnen von Bluthochdruck – auch Hypertonie genannt.

Wichtig zu wissen: Ein einzelner erhöhter Wert ist noch keine Diagnose. Stress beim Arzttermin, körperliche Anstrengung oder einfach Aufregung können den Blutdruck kurzfristig in die Höhe treiben. Erst wenn die Werte dauerhaft erhöht sind – meist gemessen über eine 24-Stunden-Langzeitmessung – spricht man wirklich von einer Hypertonie.

Daher gilt: erst messen lassen, beobachten, dokumentieren. Und dann gemeinsam mit deiner Ärztin entscheiden, was zu tun ist.

Warum gerade Frauen ab 40 plötzlich betroffen sind

Jetzt fragst du dich vielleicht: „Aber warum passiert das gerade jetzt? Ich hatte doch früher auch Stress – und meine Werte waren immer völlig normal.“

Die Antwort liegt in den hormonellen Veränderungen, die rund um die Wechseljahre einsetzen. Genauer gesagt: in der Perimenopause und Postmenopause.

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Bis zum Alter von etwa 50 Jahren haben Frauen in der Regel einen niedrigeren Blutdruck als gleichaltrige Männer. Doch das ändert sich sprunghaft: Mit Beginn der Wechseljahre verdoppelt sich das Risiko für Bluthochdruck. Laut Deutscher Hochdruckliga entwickelt sogar mehr als die Hälfte der Frauen in den ersten Jahren nach der Menopause eine Hypertonie.

Der Grund liegt vor allem im sinkenden Östrogenspiegel. Östrogen ist nämlich nicht nur ein „Sexualhormon“ – es hat zahlreiche Funktionen im Körper. Eine davon: Es wirkt blutdrucksenkend. Es hält die Gefäße elastisch, verhindert ungünstige Umbauprozesse und schützt so vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Sinkt der Östrogenspiegel ab der späten Perimenopause allmählich – und fällt in der Postmenopause deutlich ab – entfällt dieser natürliche Schutz. Die Gefäße werden weniger elastisch. Der Blutdruck steigt.

Hinzu kommt: Viele Frauen lagern in dieser Lebensphase verstärkt Fett im Bauchbereich ein. Dieses sogenannte viszerale Bauchfett ist nicht nur ein optisches Thema. Es ist stoffwechselaktiv und produziert Botenstoffe, die Entzündungsprozesse fördern und den Blutdruck zusätzlich nach oben treiben können.

Zudem gibt es noch einen Faktor, der häufig unterschätzt wird – und der gerade in dieser Lebensphase besonders relevant ist: Stress.

Du bist also nicht „sensibel“ oder „trinkst einfach zu viel Kaffee“, wenn dein Blutdruck plötzlich steigt. Dein Körper macht gerade eine echte Umstellung durch.

Der unterschätzte Faktor: Stress und Bluthochdruck

Stress wird oft als „Lebensstil-Thema“ abgetan. Etwas, das man halt hat. Etwas, das jede mit Job, Familie und Verantwortung kennt.

Doch Stress ist tatsächlich einer der mächtigsten Treiber für hohen Blutdruck – und gerade in den Wechseljahren wird seine Wirkung verstärkt.

Was passiert im Körper bei Stress?

In belastenden Situationen schüttet dein Körper Stresshormone aus: Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol. Diese Hormone aktivieren das sympathische Nervensystem – den Teil deines Nervensystems, der dich auf „Kampf oder Flucht“ vorbereitet.

Die Folge:

  • Dein Herz schlägt schneller und kraftvoller.
  • Deine Gefäße verengen sich.
  • Dein Blutdruck steigt.


Bei kurzfristigem Stress ist das absolut sinnvoll und gesund. Dein Körper ist dafür gemacht, kurze Stresssituationen zu bewältigen – und sich danach wieder zu erholen.

Das Problem entsteht, wenn der Stress nicht aufhört. Wenn der Job zu viel wird. Wenn die Familie viel fordert. Und jetzt noch zusätzlich das Hormonsystem aus der Balance gerät und dein Schlaf leidet. Es passiert so viel um dich herum UND in dir, dass du dich auch im Ruhemodus innerlich nicht mehr ruhig fühlst.

Dann bleiben die Stresshormone dauerhaft erhöht. Das sympathische Nervensystem läuft im Dauerbetrieb. Und der Blutdruck bleibt – auch in Ruhephasen – erhöht. Mediziner sprechen dann von stressbedingter Hypertonie.

Und genau das ist der Punkt, den viele Frauen unterschätzen: Du kannst dich gesund ernähren, dich bewegen, weniger Salz essen – wenn dein Nervensystem nie mehr richtig zur Ruhe kommt, bleibt der Blutdruck oft trotzdem hoch.

Das passiert gerade in den Wechseljahren häufig. Denn:

  • Sinkende Hormone (besonders Progesteron) führen häufig zu mehr innerer Unruhe und Reizbarkeit.
  • Schlafprobleme erhöhen das Stresslevel weiter.
  • Gleichzeitig fehlt der schützende Östrogen-Effekt auf Gefäße und Nerven.


Das Ergebnis: Dein Körper ist anfälliger für Stress – und Stress wirkt sich stärker auf deinen Blutdruck aus als früher.

Was du selbst tun kannst, um den Blutdruck zu senken

Die gute Nachricht: Du bist nicht machtlos. Im Gegenteil. Bei Bluthochdruck hat ein gesunder Lebensstil oft eine ähnlich starke Wirkung wie Medikamente. Studien zeigen: Bei Patientinnen mit systolischen Werten über 140 mmHg ist die blutdrucksenkende Wirkung von regelmäßigem Sport sogar vergleichbar mit der Wirkung blutdrucksenkender Medikamente.

Also nutze diese wichtigsten Hebel auf jeden Fall:

Bewegung. Ausdauertraining ist ideal: drei- bis viermal pro Woche 30 bis 45 Minuten. Wenn du lange keinen Sport gemacht hast, fang moderat an: strammes Spazierengehen, Nordic Walking, Schwimmen, Radfahren. Es geht nicht ums Power-Workout, sondern darum, dein Herz-Kreislauf-System wieder regelmäßig zu fordern. Bei stark erhöhten Werten kläre die Belastung am besten vorher mit deiner Ärztin ab.

Mediterrane Ernährung. Damit sind nicht Pizza und Pasta gemeint, sondern viel Gemüse, Obst, Fisch, gute Öle, Hülsenfrüchte und Nüsse. Als „natürliche Blutdrucksenker“ gelten Olivenöl, Knoblauch, Rote Bete, Granatapfel, Spinat, Spargel, fetter Fisch und Tomatenmark. Allgemeiner gesagt: alles, was reich an Kalium, Omega-3-Fettsäuren, Polyphenolen, Ballaststoffen, Magnesium und Nitrat ist.

Salz reduzieren. Rund die Hälfte aller Bluthochdruck-Patientinnen sind salzempfindlich. Bei ihnen schlägt Salzkonsum besonders auf den Blutdruck. Wichtig: Bis zu 80 Prozent des täglich konsumierten Salzes nehmen wir über Fertigprodukte und industriell verarbeitete Lebensmittel auf – nicht über den Salzstreuer. Also: Möglichst frisch kochen, Wurst und Fertigpizza meiden, mit Kräutern und Gewürzen würzen.

Rauchen aufgeben. Rauchen verengt die Gefäße sofort, erhöht den Herzschlag und schädigt die Gefäßwände dauerhaft. Raucherinnen haben ein 65 Prozent höheres Herzinfarktrisiko. Wenn dein Blutdruck erhöht ist, ist das einer der wirkungsvollsten Hebel überhaupt.

Alkohol reduzieren. Auch wenn ein Glas Wein hier und da schön ist – bei erhöhtem Blutdruck solltest du den Konsum deutlich minimieren.

Stress reduzieren. Und genau hier wird es schwierig.

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Warum „weniger Stress" leichter gesagt als getan ist

Du weißt selbst: Stress kann man nicht einfach „abstellen“. Du kannst nicht weniger Verantwortung übernehmen, wenn dein Job sie verlangt. Du kannst deine Familie nicht ignorieren. Du kannst die hormonellen Veränderungen nicht abschalten, die dich gerade innerlich aufgewühlter machen, als du früher warst.

Sicher hast du es schon versucht: Yoga-Videos angesehen, eine Meditations-App heruntergeladen, vielleicht bist du früher ins Bett gegangen.

Und es war nicht schlecht, hat aber nicht so nachhaltig funktioniert, wie du es dir erhofft hast.

Denn Meditation, Atem- und Entspannungstechniken können nur dann wirklich wirken, wenn dein Körper überhaupt noch in der Lage ist, in den Entspannungsmodus zu wechseln.

Wenn dein Stresssystem bereits chronisch aktiviert ist – wenn Cortisol und Adrenalin dauerhaft erhöht sind, wenn das sympathische Nervensystem im Dauerbetrieb läuft – dann reichen guter Wille und ein tiefer Atemzug nicht aus.

Dein Körper profitiert dann von zusätzlicher, gezielter Unterstützung von innen. Von Inhaltsstoffen, die deinem Nervensystem helfen, wieder in die Balance zu finden. Die deine Stressachse langsam, aber nachhaltig beruhigen können. Die dir helfen, mit den Belastungen des Alltags besser umzugehen.

Was deinem Körper hilft: Natürliche Unterstützung für ein ausgeglichenes Stresssystem

Die gute Nachricht: Es gibt natürliche Pflanzenstoffe und Nährstoffe, die wissenschaftlich erforscht sind und das Stresssystem nachweislich unterstützen können.

Ashwagandha – Die Wurzel für mehr innere Ruhe

Ashwagandha (auch „Schlafbeere“ genannt) gehört zu den am besten erforschten Heilpflanzen überhaupt. Sie wird in der ayurvedischen Medizin seit Jahrtausenden eingesetzt – und hat in den letzten Jahren auch die westliche Forschung überzeugt.

Die Studienlage ist eindeutig: Bei gestressten Menschen kann Ashwagandha den Cortisolspiegel senken. Messbar. [1]

Ashwagandha gehört zur Gruppe der sogenannten Adaptogene – Pflanzenstoffe, die den Körper dabei unterstützen, sich besser an Stress anzupassen. Statt dauerhaft im Alarmmodus zu bleiben, hilft Ashwagandha dem Körper, angemessen auf Belastung zu reagieren – und sich danach auch wieder zu erholen.

Studien mit standardisierten Extrakten zeigen: Bei gestressten Personen kann eine tägliche Einnahme über etwa 8 Wochen zu signifikant niedrigeren Cortisolwerten führen – begleitet von einem verbesserten Stressempfinden und häufig auch besserem Schlaf.

Das ist gerade bei stressbedingtem Bluthochdruck spannend: Wenn das Stresssystem zur Ruhe kommt, kommt oft auch der Körper insgesamt zur Ruhe.

L-Theanin – Entspannung ohne Müdigkeit

L-Theanin ist eine Aminosäure aus grünem Tee. Sie ist bekannt dafür, dass sie entspannt – ohne müde zu machen.

Studien zeigen, dass L-Theanin in akuten Stresssituationen die physiologische Stressreaktion beeinflussen kann. Beobachtet wurde unter anderem eine geringere Cortisolreaktion nach Stressbelastung. Gleichzeitig berichten Teilnehmende über mehr innere Ruhe bei gleichbleibender Aufmerksamkeit. [2]

Viele beschreiben das Gefühl als „ruhige Klarheit“: weniger innere Anspannung, aber weiterhin fokussiert und präsent. Genau das, was du im Alltag oft brauchst.

Magnesium – Das unterschätzte Anti-Stress-Mineral

Magnesium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe für dein Nervensystem – und er wird oft unterschätzt.

Spannend: Stress erhöht den Magnesiumverbrauch deines Körpers. Gleichzeitig kann ein Magnesiummangel die Empfindlichkeit gegenüber Stress verstärken. Ein echter Teufelskreis.

Studien zeigen, dass eine ausreichende Magnesiumversorgung dazu beitragen kann, die Stressantwort des Körpers zu regulieren. [3]

Denn Magnesium wirkt beruhigend auf das Nervensystem: Es stabilisiert die Reizweiterleitung und unterstützt die Wirkung von GABA – dem wichtigsten beruhigenden Botenstoff im Gehirn. Das Ergebnis: mehr innere Ruhe, weniger Übererregung.

Ein zusätzlicher Nebeneffekt: Magnesium ist auch für die normale Muskelfunktion wichtig – inklusive der Herzmuskelfunktion.

L-Thryptophan und B-Vitamine - Für gute Laune und stabile Nerven

L-Tryptophan ist die Vorstufe von Serotonin – deinem „Glückshormon“. Das heißt: ohne ausreichend Tryptophan kann dein Körper kein Serotonin produzieren.

Die B-Vitamine (besonders B6, B12 und Folat) sind unverzichtbare Co-Faktoren für die Serotoninproduktion. Vitamin B6 trägt zudem offiziell zur Regulierung der Hormontätigkeit bei – ein von der EU bestätigter Health Claim. Die B-Vitamine unterstützen außerdem die normale Funktion des Nervensystems und tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei.

Zusammen sorgen diese Nährstoffe dafür, dass dein Nervensystem die Bausteine hat, die es braucht, um ausgeglichen zu bleiben.

Wie du diese Inhaltsstoffe sinnvoll zu dir nimmst

Jetzt fragst du dich vielleicht: „Soll ich mir jetzt all diese Inhaltsstoffe einzeln zusammenkaufen?“

Theoretisch ginge das. Praktisch wird es schwierig: Du müsstest fünf bis sechs verschiedene Produkte besorgen, auf die richtige Dosierung achten, prüfen, ob die Qualität stimmt – und dann hoffen, dass die Kombinationen sich nicht gegenseitig in der Aufnahme behindern.

Es gibt eine einfachere Lösung. Eine Kombination, in der genau diese Inhaltsstoffe – Ashwagandha KSM-66®, L-Theanin, Magnesiumcitrat, L-Tryptophan, Vitamin D3 und ein vollständiger B-Vitamin-Komplex – in sinnvoller Dosierung zusammengeführt sind. Speziell entwickelt für die Lebensphase, in der du gerade bist.

Dieses Produkt heißt Ganz Gelassen – und kommt aus Berlin.

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Ganz Gelassen von XbyX – Eine natürliche Unterstützung für dein Stresssystem

XbyX Ganz Gelassen ist mehr als ein Standard-Supplement.

Es ist ein durchdachtes Konzept zur Unterstützung deines Stresssystems – entwickelt für die Lebensrealität von Frauen ab 40.

„XbyX – Women in Balance“ ist eine Berliner Firma, die sich ausschließlich auf die Gesundheit von Frauen in den Wechseljahren spezialisiert hat. Keine Allround-Produkte. Keine leeren Marketing-Versprechen. Sondern echte, wissenschaftlich fundierte Unterstützung für genau diese Lebensphase.

Das Ziel ist klar: Frauen wie dich zu befähigen, die Wechseljahre nicht nur zu überstehen – sondern sie voller Energie, Ruhe und Wohlbefinden zu gestalten.

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Das Erfolgsgeheimnis ist einfach:

XbyX arbeitet eng mit einem renommierten Expertinnen-Beirat zusammen – Forscherinnen, Fachärztinnen, Ernährungsberaterinnen und Gynäkologinnen.

Das bedeutet konkret: Alle Produkte basieren auf der aktuellsten wissenschaftlichen Studienlage. Die Wirkstoffkombinationen sind erprobt und sinnvoll abgestimmt. Die Dosierungen sind so gewählt, dass sie tatsächlich wirken können. Es wird nur verwendet, was nachweislich hilft.

Zusätzlich werden alle Produkte aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt, in Deutschland produziert und permanent laborgeprüft.

Vegan, ohne Zucker, ohne Soja, ohne künstliche Zusätze.

Ganz Gelassen im Detail: Das steckt drin

Pro Portion erhältst du:

Ashwagandha KSM-66® – Die hochwertigste Form von Ashwagandha, standardisiert auf 5 % Withanolide.

KSM-66® ist die am besten erforschte Ashwagandha-Form weltweit. Sie wird aus der Wurzel gewonnen (nicht aus Blättern) und in einem patentierten Verfahren hergestellt, das die Reinheit und Wirksamkeit garantiert.

Die empfohlene Tagesdosis von 3 Gramm liefert dir 500 mg – eine gute Dosierung, um die Wirkkraft zu entfalten. 

L-Theanin– Aus Grüntee-Extrakt. Für sofortige, spürbare Entspannung ohne Müdigkeit.

Magnesiumcitrat – Die hochbioverfügbare Form von Magnesium. Für Stressabbau, Muskelentspannung und Cortisolregulierung.

L-Tryptophan – Die Vorstufe von Serotonin. Für stabile Stimmung und innere Ruhe.

Vitamin D3 – Unterstützt die Serotoninproduktion und das Immunsystem.

B-Vitamin-Komplex – Vitamin B2, B3, B6, B12 und Folat – für Energiestoffwechsel, Nervensystem und Hormonregulation.

Vitamin B6 trägt offiziell zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Die B-Vitamine tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei.

Die Anwendung ist denkbar einfach:

Täglich 1 Dosierlöffel (=3 g) Pulver in Wasser, Saft, Tee, Shake, Joghurt oder Smoothie einrühren – am besten morgens oder mittags zu einer Mahlzeit.

Fertig.

Keine komplizierten Rituale. Keine zeitaufwendigen Zubereitungen. Einfach einrühren – und dein Körper erhält gezielte Unterstützung, um mit Stress regulierter umzugehen und wieder in Balance zu finden.

Warum Ganz Gelassen anders ist als viele andere Stress-Supplemente

Du hast vielleicht schon andere Produkte ausprobiert.

Magnesium-Tabletten hier. Ein Ashwagandha-Präparat da. Vielleicht noch ein Vitamin-B-Komplex. Das Problem bei dieser „Trial-and-Error“-Methode: Du weißt nie, ob die Dosierung stimmt. Ob die Inhaltsstoffe zusammenpassen. Ob die Qualität ausreicht.

Ganz Gelassen nimmt dir diese Unsicherheit ab.

Es kombiniert eine Vielzahl von wissenschaftlich erprobten Inhaltsstoffen zur Stressregulation in einem einzigen Produkt – perfekt aufeinander abgestimmt, optimal dosiert.

Du musst nicht raten. Du musst nicht experimentieren. Du bekommst ein fertiges, durchdachtes System.

Der Unterschied zu herkömmlichen „Beruhigungsmitteln“:

Baldrian, Hopfen & Co. machen müde und sedieren leicht – Ganz Gelassen beruhigt, ohne dich lahmzulegen. Gerade synthetische Beruhigungsmittel haben oft Nebenwirkungen und Abhängigkeitspotenzial – Ganz Gelassen ist rein natürlich. Ein abgestimmtes Gesamtsystem.

Das Ergebnis: Du spürst die Wirkung – ohne unerwünschte Nebeneffekte.

So einfach integriert du Ganz Gelassen in deinen Alltag

Es könnte nicht unkomplizierter sein:

Morgens: 1 Dosierlöffel des Pulvers in Wasser einrühren.

Das war’s.

Keine komplizierten Einnahmezeiten. Keine aufwendigen Rituale.

Einfach ein Dosierlöffel – und du gibst deinem Körper die Unterstützung, die ihm hilft, den Tag entspannter zu meistern.

Du kannst Ganz Gelassen auch gut mit anderen XbyX-Produkten kombinieren – etwa mit Produkten zur Hormonbalance, falls du in den Wechseljahren mit weiteren Beschwerden zu tun hast.

Was sagen andere Frauen? Echte Erfahrungen

Die Zahlen sprechen für sich:

Mehr als 250.000 zufriedene Kundinnen, über 23.800 positive Bewertungen, Berichterstattung in renommierten Medien wie ELLE, Gala, ntv, Donna und vielen mehr.

Aber was sagen echte Frauen, die Ganz Gelassen nutzen?

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Ganz Gelassen ist keine Wunderpille – Aber ein wertvoller Baustein in deinem Gesamtplan

Lass uns ehrlich sein:

Ganz Gelassen ist kein Blutdrucksenker. Es ist kein Medikament. Es wird nicht über Nacht deine Werte normalisieren. Wer dir das verspricht, lügt.

Wenn deine Werte stark erhöht sind, brauchst du eine medizinische Begleitung – und gegebenenfalls Medikamente. Bitte sprich immer mit deiner Ärztin, bevor du irgendetwas an deiner Behandlung änderst.

Was Ganz Gelassen aber kann: dein Stresssystem unterstützen! Und da Stress einer der Haupttreiber für Bluthochdruck in den Wechseljahren ist, kann das ein entscheidender Baustein in deinem Gesamtplan sein.

Denn wenn dein Stresssystem zur Ruhe kommt, profitiert dein gesamter Körper. Du schläfst besser, du erholst dich besser, du fühlst dich weniger getrieben. Und genau das ist die Basis dafür, dass auch andere Lebensstil-Änderungen besser funktionieren.

Fazit (+ Tipp):

Mit Ganz Gelassen finden Frauen ab 40 eine natürliche und gezielte Unterstützung für ihr Stresssystem – und damit für einen Faktor, der bei Bluthochdruck in den Wechseljahren oft unterschätzt wird.

Schluss mit dem Gefühl, ständig unter Strom zu stehen!

Dank der einzigartigen Kombination aus Ashwagandha KSM-66®, L-Theanin, Magnesium und weiteren wertvollen Nährstoffen ist Ganz Gelassen eine echte, natürliche Unterstützung – die auf neuester wissenschaftlicher Forschung basiert und speziell auf die Bedürfnisse von Frauen in den Wechseljahren abgestimmt ist.

Es wird in Deutschland hergestellt, enthält ausschließlich hochwertige natürliche Inhaltsstoffe und kommt ganz ohne Zucker, Soja oder künstliche Zusätze aus.

Als Geschenk zu deiner ersten Bestellung gibt es einen schicken Shaker gratis dazu! Und mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie kannst du Ganz Gelassen völlig risikofrei testen. Wenn du nicht zufrieden bist, bekommst du dein Geld einfach zurück.

Manchmal ist der erste Schritt einfacher als gedacht – und genau der, der den Unterschied macht. 

Bild von Marieke Goethe, 43, Expertin für Frauengesundheit

Marieke Goethe, 43, Expertin für Frauengesundheit

Ihr besonderer Fokus liegt auf dem Thema Zyklusbewusstsein, Achtsamkeit und Ernährung. Sie bringt ihre umfassende Expertise in Kombination mit Ayurveda ein.