Vergiss Stress, Gelenke & Co.
Warum Schulterbeschwerden ab 40 zunehmen – und was du selbst tun kannst, damit sich deine Schulter wieder schmerzfreier anfühlt.
Verfasst von Marieke Goethe, 43, Expertin für Frauengesundheit
Du kennst es bestimmt:
Arthrose in der Schulter ist nicht einfach nur „ein bisschen Verschleiß“ oder „normal im Alter“.
Für viele Frauen in Deutschland bedeutet sie eine massive Einschränkung ihrer Lebensqualität – oft schon ab Mitte 40, wenn die Wechseljahre beginnen.
Es fängt schleichend an: Du merkst, dass du deinen Arm nicht mehr so hoch heben kannst wie früher. Das Haare föhnen wird anstrengend. Den Reißverschluss am Rücken hochzuziehen – plötzlich eine Herausforderung. Nachts wachst du auf, weil du auf der Schulter gelegen hast und es schmerzt. Dinge, die früher selbstverständlich waren, kosten nun Überwindung.
Und dann wird es schlimmer.
Schmerz wird zu deinem ständigen Begleiter. Nicht nur bei bestimmten Bewegungen – irgendwann tut es einfach ständig weh. Deine Schulter fühlt sich steif an, die Beweglichkeit nimmt immer weiter ab. Selbst einfache Tätigkeiten wie einen Pullover anziehen oder etwas aus dem oberen Regal nehmen werden zur Qual.
Es ist frustrierend und macht Angst.
Du fragst dich: Wird das jetzt immer so bleiben? Wird es noch schlimmer? Werde ich irgendwann meinen Arm gar nicht mehr richtig bewegen können?
Der Körper, auf den du dich immer verlassen konntest, fühlt sich plötzlich wie ein Fremder an – unbeweglich, schmerzhaft und alt.
Um zu verstehen, was du dagegen tun kannst, ist es wichtig zu wissen, was da eigentlich in deinem Schultergelenk passiert.
Stell dir dein Schultergelenk wie ein komplexes Kugelgelenk vor:
Der runde Oberarmkopf liegt in der flachen Gelenkpfanne des Schulterblatts. Zwischen ihnen liegt eine schützende Schicht – der Knorpel. Dieser Knorpel ist wie ein Polster oder Stoßdämpfer. Er sorgt dafür, dass sich deine Schulter in alle Richtungen geschmeidig und schmerzfrei bewegen kann.
Zusätzlich gibt es noch die Gelenkflüssigkeit, die das Gelenk „schmiert“ – wie Öl bei einem Scharnier. Diese feine Abstimmung ermöglicht die enorme Bewegungsfreiheit deiner Schulter – vom Greifen nach oben bis zum Arm hinter den Rücken führen.
Bei Arthrose wird der schützende Knorpel nach und nach abgebaut:
Die Knorpelschicht wird immer dünner. Die Oberfläche wird rau und rissig. An manchen Stellen verschwindet der Knorpel vollständig. Die Knochen sind schutzlos.
Jetzt reiben die Knochen direkt aufeinander. Das verursacht starke Schmerzen. Der Körper versucht, diesen Schaden auszugleichen – jedoch auf die falsche Weise: Die Knochen verformen sich, werden härter und dicker. Manchmal bilden sich sogar knöcherne Auswüchse. Entzündungen entstehen, die zu Steifheit und eingeschränkter Beweglichkeit führen.
Ein Teufelskreis.
Deine Schulter ist das beweglichste Gelenk deines Körpers. Sie ermöglicht Bewegungen in nahezu alle Richtungen – und genau diese enorme Bewegungsfreiheit macht sie auch anfällig.
Das Schultergelenk ist ständig im Einsatz: Tragen, Heben, Greifen, Stützen – jeden Tag führst du Hunderte von Bewegungen aus, die deine Schulter belasten. Über Jahre und Jahrzehnte summiert sich das.
Und bei Frauen kommt noch ein entscheidender Faktor hinzu:
Östrogen und Progesteron – diese beiden Hormone haben viele wichtige Aufgaben in unserem Körper. Eine davon: Sie halten unsere Gelenke geschmeidig und elastisch.
Östrogen sorgt dafür, dass Wasser in den Geweben gespeichert wird. Das gilt auch für den Knorpel. Ein gut „gewässerter“ Knorpel ist dick, elastisch und widerstandsfähig.
Wenn die Hormone ab Mitte 40 zu schwanken beginnen und nach der Menopause immer weiter abnehmen, verliert auch dein Knorpel diesen wichtigen Schutz:
Du bekommst dadurch natürlich nicht gleich Arthrose – aber Knorpelgewebe wird anfälliger für Schäden und damit steigt das Arthroserisiko deutlich. Und: Bereits vorhandene Schäden verstärken sich häufig.
Dazu kommt noch etwas: Mit dem Alter und besonders in den Wechseljahren produziert dein Körper immer weniger Kollagen.
Und Kollagen ist ein Hauptbestandteil des Knorpels. Ohne genug Kollagen wird der Knorpel dünn und brüchig.
Deshalb erkranken Frauen nach dem 40. Lebensjahr häufiger und schwerer an Arthrose als Männer.
Die Zahlen sprechen für sich:
Die körperlichen Schmerzen sind das eine.
Aber Arthrose in der Schulter verändert dein ganzes Leben:
Du vermeidest bestimmte Bewegungen. Du sagst Aktivitäten ab, die dir früher Freude gemacht haben. Sport wird zur Qual statt zum Vergnügen.
Schwimmen? Zu schmerzhaft. Tennis oder Badminton? Kaum noch möglich. Yoga-Übungen über dem Kopf? Unmöglich. Einkaufstaschen tragen? Jedes Mal eine Herausforderung. Die Haare föhnen? Eine mühsame Angelegenheit.
Du fühlst dich irgendwie alt, bevor du es bist.
Du siehst, wie andere Frauen noch aktiv und beweglich sind, und fragst dich, warum gerade du so stark betroffen bist.
Der Schmerz und die Frustration, dass der eigene Körper nicht mehr mitspielt, können emotional sehr belastend sein.
Auch wenn Arthrose nach aktuellem Stand nicht vollständig heilbar ist – du bist nicht hilflos!
Es gibt viele Wege, wie du den weiteren Abbau stoppen oder zumindest stark verlangsamen kannst. Und noch wichtiger: Du kannst die Schmerzen deutlich lindern und deine Beweglichkeit zurückgewinnen.
Bewegung ist wichtig – sanfte Schulterübungen und Physiotherapie halten die Gelenkflüssigkeit in Bewegung und versorgen den Knorpel mit Nährstoffen. Auch Wärmeanwendungen können die Schulter entspannen und Schmerzen lindern. Eine ausgewogene, entzündungshemmende Ernährung unterstützt die Regeneration. Das können viele Frauen gerade in Akutsituationen häufig sofort spüren.
Aber was viele nicht wissen: Es gibt noch etwas, das eine zentrale Rolle spielt. Und das ist Kollagen.
Dein Knorpel besteht zu einem großen Teil aus Kollagen – genauer gesagt aus vielen Schichten von Kollagenfasern, die miteinander verflochten sind.
Diese Kollagenfasern sind wie ein stabiles Netz, das deinem Knorpel seine Festigkeit und Elastizität gibt. Sie sorgen dafür, dass der Knorpel Druck aushält und gleichzeitig flexibel bleibt.
Bei Arthrose wird das kollagenhaltige Knorpelgewebe geschädigt: Das Netzwerk aus Kollagenfasern verliert an Stabilität, wird dünner, reißt teilweise ein – und der Körper kann diese Strukturen nicht mehr ausreichend reparieren.
Und hier kommt das Problem der Wechseljahre ins Spiel: Mit sinkendem Östrogenspiegel produziert dein Körper immer weniger neues Kollagen. Das kollagenhaltige Knorpelgewebe baut sich schneller ab, als dein Körper es reparieren kann – und genau deshalb fühlen sich Bewegungen steifer und schmerzhafter an.
Das Ergebnis: Der Knorpel verliert sein stabiles Gerüst. Er wird dünn, brüchig und kann sich kaum noch erholen.
Vielleicht denkst du jetzt: „Ich esse doch ab und zu Knochenbrühe, sowie Fisch und Fleisch – da ist doch Kollagen drin!“
Das stimmt. Aber um wirklich etwas zu bewirken, bräuchtest du jeden Tag sehr große Mengen davon. Das ist machbar, aber sehr fleischlastig – und damit auch nicht wirklich gesund. Denn leider kommt Kollagen in pflanzlichen Produkten nicht vor.
Außerdem muss das Kollagen aus Lebensmitteln vom Körper erst aufgespalten werden, bevor es zu den Gelenken gelangen kann. Das ist nicht immer effizient.
Die Folge: Unsere Kollagenspiegel sind häufig nicht so hoch, wie sie im Optimalfall sein sollten.
Hier können gut dosierte Kollagen-Präparate unterstützen. Sie liefern Kollagen in einer Form, die der Körper leicht aufnehmen und verwerten kann.
Auf welche Inhaltsstoffe solltest du achten?
Kollagen Typ 1 macht den größten Teil des Kollagens in unserem Körper aus – und es ist genau die Art Kollagen, aus der dein Knorpel hauptsächlich besteht.
Es gibt deinem Knorpel seine Struktur und Stabilität. Wenn es fehlt oder abgebaut wird, verliert der Knorpel seine Schutzfunktion.
Mit zunehmendem Alter – und besonders in den Wechseljahren – produziert der Körper immer weniger Kollagen. Bei Arthrose ist dieser Mangel besonders spürbar, weil der Knorpel genau dieses Kollagen dringend braucht.
Verschiedene Studien haben untersucht, ob die Einnahme von Kollagen bei Arthrose helfen kann. Die Ergebnisse sind vielversprechend:
Kollagen-Präparate können also eine sinnvolle Unterstützung sein. Sie liefern deinem Körper die Bausteine, die er braucht – gerade dann, wenn die körpereigene Produktion nachlässt.
Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der Gelenkflüssigkeit.
Sie kann enorme Mengen Wasser binden – bis zum 1000-fachen ihres Eigengewichts. So sorgt sie dafür, dass deine Gelenke geschmeidig bleiben und sich ohne Reibung bewegen können.
Bei Arthrose sinkt die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure. Eine Ergänzung kann die Schmierung im Gelenk verbessern und dazu beitragen, Reibung sowie entzündliche Prozesse zu reduzieren.
Bromelain ist ein Enzym aus der Ananas mit starken entzündungshemmenden Eigenschaften.
Es hilft nicht nur, Schwellungen und Entzündungen zu verringern, sondern verbessert auch die Aufnahme von Kollagen im Körper.
Studien zeigen: Bromelain kann bei Arthrose Schmerzen lindern und die Beweglichkeit verbessern.
Silizium ist ein unterschätztes Spurenelement, das entscheidend für den Aufbau von Kollagen ist.
Es stärkt das Bindegewebe, stabilisiert die Gelenke und unterstützt die Regeneration.
Forschungen zeigen, dass Silizium die Gelenkgesundheit fördert und die Gelenke weniger anfällig für Schmerzen macht.
Biotin unterstützt die Regeneration des Gelenkgewebes und schützt es vor weiteren Schäden.
Selen ist ein starkes Antioxidans, das die Zellen vor oxidativem Stress schützt und Entzündungen in den Gelenken reduziert.
Beide arbeiten zusammen, um deine Gelenke gesund zu halten.
Ohne Vitamin C kann dein Körper kein Kollagen herstellen. So einfach ist das.
Vitamin C ist unverzichtbar für die Kollagenproduktion. Gleichzeitig schützt es als Antioxidans die Gelenke vor freien Radikalen.
Es hilft dem Gelenkgewebe, sich zu regenerieren und sorgt dafür, dass die Gelenke stark bleiben.
Es gibt mittlerweile einige Produkte auf dem Markt – aber längst nicht alle halten, was sie versprechen.
Viele sind unterdosiert, enthalten unnötige Zusatzstoffe oder verwenden minderwertige Rohstoffe.
Wichtig ist: Die Inhaltsstoffe müssen in der richtigen Dosierung und Qualität enthalten sein. Dein Körper verdient nur das Beste – gerade jetzt, wo er so viel zu bewältigen hat.
Kollagen Kick erfüllt all diese Anforderungen.
„XbyX – Women in Balance“ ist eine Berliner Marke, die von Frauen für Frauen gegründet wurde und sich ganz auf Produkte für die Gesundheit von Frauen konzentriert.
Ihr Ziel: Frauen dabei zu unterstützen, ein aktives, gesundes Leben voller Energie und Wohlbefinden zu führen – und das in jeder Lebensphase, von den Wechseljahren bis ins hohe Alter.
XbyX arbeitet für die Entwicklung seiner Produkte eng mit einem renommierten Expertinnen-Beirat zusammen, der aktuell aus Forscherinnen, Fachärztinnen, Ernährungsberaterinnen und Gynäkologinnen besteht.
Die Produkte basieren auf der aktuellsten Studienlage und enthalten erprobte Wirkstoffkombinationen. Und das Beste: Alles ist absolut natürlich, das Meiste sogar vegan. Kein Zucker, keine Schad- und sinnlosen Zusatzstoffe.
Dabei werden alle Produkte aus natürlichen Inhaltsstoffen in Deutschland hergestellt und permanent laborgeprüft.
Die Anwendung ist denkbar einfach: Täglich 1 Dosierlöffel (= 2 g) in Wasser, Saft, Tee, Shake oder Smoothie mischen.
Einrühren, Trinken, Fertig!
Und falls du nicht so auf Pulver stehst: Kollagen Kick gibt’s auch in Kapselform.
Was Kollagen Kick kann:
Anders als viele Kollagen-Produkte, die aus Fisch oder Rind stammen, verwendet Kollagen Kick vegetarisches Kollagen aus der Eierschalenmembran.
Diese natürliche Quelle enthält nicht nur Kollagen, sondern auch:
Alles, was deine Gelenke brauchen – in einer einzigen, natürlichen Mischung.
Das Besondere: Die Eierschalenmembran liefert Kollagen in einer Form, die der Körper gut aufnehmen kann. Schon 300 mg täglich können eine spürbare Wirkung haben.
Die durchdachte Wirkstoffkombination:
Zusätzlich zum Kollagen enthält Kollagen Kick weitere wichtige Inhaltsstoffe, die alle zusammen deine Gelenke unterstützen:
Diese Inhaltsstoffe ergänzen sich gegenseitig: Das Kollagen liefert die Bausteine, Vitamin C unterstützt die körpereigene Kollagenbildung, Bromelain hilft bei Entzündungen, und Hyaluronsäure sorgt für geschmeidige Gelenke.
Praktischer Nebeneffekt: Diese Nährstoffe tun nicht nur deinen Gelenken gut, sondern können auch Haut, Haare und Nägel unterstützen.
Und das alles in einem Produkt, das vegetarisch, zuckerfrei, glutenfrei und ohne Soja oder Gentechnik hergestellt ist.
In den Bewertungen finden sich hunderte detaillierte Berichte. Hier verraten unzählige Kundinnen, was man vom Produkt erwarten kann:
Wir haben mal nachgeschaut: Das Start-up XbyX hat inzwischen mehr als 250.000 zufriedene Kundinnen und konnte bereits mehr als 23.800 positive Bewertungen sammeln. Beeindruckend!
Zahlreiche Medien berichteten bereits über die Frauengesundheits-Spezialistinnen, wie z.B. ELLE, Gala, ntv, Donna und viele mehr.
Leider gibt es bisher noch kein Heilmittel gegen Arthrose. Und du musst selbst aktiv werden, um deine Lebensqualität aufrechtzuerhalten. Das heißt: Bewegung – vor allem sanfte Mobilisations- und Dehnübungen – und eine gute Ernährung sind wichtig.
Aber gerade ab den Wechseljahren, wenn der Körper weniger Kollagen produziert, kann eine gezielte Unterstützung mit hochwertigem Kollagen sinnvoll sein.
Mit Kollagen Kick bekommst du ein Produkt, das speziell für Frauen entwickelt wurde und eine durchdachte Kombination aus Kollagen und weiteren Vitalstoffen bietet.
Viele Frauen berichten von positiven Erfahrungen:
Was das Produkt auszeichnet: Es wird in Deutschland hergestellt, basiert auf aktueller Forschung und enthält nur natürliche, hochwertige Inhaltsstoffe.
Meine Empfehlung für dich: Mit der 30-Tage-Geld-Zurück-Garantie kannst du Kollagen Kick völlig risikofrei testen. Wenn du nicht zufrieden bist, bekommst du dein Geld einfach zurück.
Und noch ein extra Vorteil: Als Geschenk zu deiner ersten Bestellung gibt es einen schicken Shaker gratis dazu!
Ihr besonderer Fokus liegt auf dem Thema Zyklusbewusstsein, Achtsamkeit und Ernährung. Sie bringt ihre umfassende Expertise in Kombination mit Ayurveda ein.