Vergiss Stress, Stimmungsschwankungen & Co.
Wie das Stresshormon Cortisol dich aus der Balance bringt – und was du tun kannst, um es natürlich zu senken und wieder Gelassenheit zu finden.
Verfasst von Marieke Goethe, 43, Expertin für Frauengesundheit
Du kennst dieses Gefühl bestimmt:
Du wachst morgens auf – und bist schon erschöpft, bevor der Tag überhaupt angefangen hat.
Deine Zündschnur ist kurz. Deine Gedanken kreisen. Die To-Do-Liste im Kopf ist endlos.
Eigentlich willst du am liebsten nur liegenbleiben und dir die Decke über den Kopf ziehen. Aber das geht ja nicht. Also schleppst du dich aus dem Bett.
Du fühlst dich, als hätte dich nachts ein Zug überfahren – dabei hast du doch geschlafen. Jedenfalls ein bisschen. Zwischen dem nächtlichen Aufwachen, dem Grübeln oder den Hitzewallungen.
Tagsüber bist du müde und trotzdem wie unter Strom. Ständig angespannt. Getrieben. Gereizt.
Kleinigkeiten bringen dich auf die Palme. Dein Partner sagt etwas Harmloses – und du fährst aus der Haut. Die Kinder sind laut – und du könntest explodieren.
Abends sitzt du erschöpft auf der Couch. Aber wirklich entspannen? Fehlanzeige. Dein Kopf rattert weiter. Dein Körper ist müde, aber gleichzeitig wie aufgedreht.
Du greifst zu Schokolade, Chips, Wein – irgendetwas, das dieses innere Vibrieren beruhigt. Wenigstens für einen Moment.
Doch am nächsten Morgen geht das Spiel von vorn los.
Vielleicht nimmst du auch noch zu. Vor allem am Bauch. Obwohl du dich doch bemühst. Oder gerade deswegen?
Du fragst dich: „Was ist nur los mit mir? Warum komme ich nicht mehr runter? Warum bin ich so dünnhäutig geworden?“
Die Antwort ist einfacher, als du denkst – aber niemand hat sie dir bisher gesagt.
Hinter all diesen Symptomen steckt ein entscheidendes Hormon: Cortisol.
Vielleicht hast du schon mal davon gehört. Das „Stresshormon“. Klingt erst mal harmlos.
Aber lass uns ehrlich sein: Cortisol ist der Hauptverantwortliche für das, was du gerade durchmachst.
Cortisol ist eigentlich überlebenswichtig. Es aktiviert deinen Körper in Gefahrensituationen und sorgt dafür, dass du leistungsfähig bleibst. Es macht dich wach und fokussiert.
Das Problem: Dein Körper unterscheidet nicht zwischen echten Gefahren und dem modernen Alltag.
Was im Angesicht eines Säbelzahntigers Sinn macht, ist in einem Meeting eigentlich nicht nötig. Für deine Hormonausschüttung ist es aber dasselbe: beides Stress.
Für eine Akutsituation ist das kein Problem, unser Körper kann Stresshormone verarbeiten. Wird dieser Stress aber chronisch, also dauerhaft, dann bleibt dein Cortisolspiegel dauerhaft erhöht und das System kippt. Was im kurzfristigen Kampf mit dem Säbelzahntiger ein schlaues System ist, belastet uns zwischen Arbeit, Familie, Haushalt, mentalen Problemen und hormonellen Veränderungen der Wechseljahre immens.
Die Konsequenz: Du stehst ständig unter Strom. Dein Körper kommt nicht mehr runter.
Und genau das führt zu all den Symptomen, die dich quälen:
Erhöhtes Cortisol unterdrückt die Produktion von Melatonin – deinem Schlafhormon. Du liegst wach, obwohl du todmüde bist. Oder du wachst mitten in der Nacht auf und kannst nicht mehr einschlafen.
Wissenschaftler haben herausgefunden: Frauen in den Wechseljahren haben besonders häufig einen gestörten Cortisol-Rhythmus. Statt morgens hoch und abends niedrig zu sein, bleibt das Cortisol auch nachts erhöht.
Das Resultat: Dein Körper findet keine Ruhe. Du regenerierst nicht. Und am nächsten Morgen bist du noch erschöpfter als zuvor.
Erhöhtes Cortisol signalisiert deinem Körper: „Energiereserven anlegen!“ Er speichert Fett – und zwar bevorzugt am Bauch.
Gerade das innenliegende, viszerale Bauchfett ist nicht nur ein optisches Problem. Es ist stoffwechselaktiv und produziert weitere Entzündungsstoffe, die den Stress im Körper noch verstärken.
Ein Teufelskreis kann entstehen: Stress macht Bauchfett. Bauchfett macht mehr Stress. Mehr Stress macht noch mehr Bauchfett.
Eigentlich gibt uns Cortisol Energie und Fokus. Doch wird der Stress chronisch, dreht sich das paradoxerweise um: dauerhaft erhöhtes Cortisol führt zu Erschöpfung. Deine Nebennieren – die Organe, die das Cortisol produzieren – sind einfach irgendwann überfordert.
Du fühlst dich wie eine leere Batterie. Selbst Kleinigkeiten werden zur Herausforderung. Du hast das Gefühl, Mengen an Koffein zu brauchen, um überhaupt zu funktionieren.
Cortisol beeinflusst direkt deine Botenstoffe im Gehirn – all die Stoffe, die für gute Laune und innere Ruhe sorgen. Etwa Serotonin, Dopamin, Endorphine und Oxytocin.
Ist das Cortisol dauerhaft erhöht, geraten auch diese aus dem Gleichgewicht. Du bist gereizter, ängstlicher, dünnhäutiger als früher. Außerdem sinkt deine Motivation und du verspürst weniger „Belohnungsgefühle“. Typisch sind Stimmungsschwankungen und ein „Ich funktioniere nur noch“-Gefühl.
Cortisol treibt deinen Blutzucker nach oben – und dann in den Keller. Die Folge: Heißhunger auf Süßes, Kohlenhydrate, Snacks.
Du greifst zu Schokolade, Keksen, Pasta. Nicht aus Schwäche. Sondern weil dein Körper nach schneller Energie schreit. Im Unterzucker hast du kaum die Möglichkeit, diesem Impuls zu widerstehen. Und hinterher ärgerst du dich darüber.
Dauerhaft erhöhtes Cortisol unterdrückt dein Immunsystem. Du bist anfälliger für Erkältungen, Infekte, Entzündungen.
Dein Körper hat keine Ressourcen mehr für die Abwehr – er ist damit beschäftigt, den Dauerstress zu managen.
All das ist nicht deine Schuld. Es ist Biochemie.
Die gute Nachricht zuerst: Du bist nicht machtlos. Es gibt einige Dinge, die nachweislich helfen, den Cortisolspiegel zu senken – und die du sofort in deinen Alltag integrieren kannst.
Das alles hilft – und ist eine wichtige Grundlage. Aber wenn dein Hormonsystem durch die Wechseljahre bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist, stoßen selbst diese Maßnahmen manchmal an ihre Grenzen.
Jetzt fragst du dich vielleicht: „Aber warum passiert das gerade jetzt? Ich hatte doch früher auch Stress – und kam damit klar?“
Die Antwort liegt in den Wechseljahren. Genauer gesagt: in der Perimenopause.
Die Perimenopause beginnt bei den meisten Frauen zwischen 40 und 45 Jahren – also viel früher, als die meisten denken. Und mit ihr verändert sich das gesamte hormonelle System.
Die drei Hormone Östrogen, Progesteron und Cortisol arbeiten eigentlich harmonisch zusammen. In der Perimenopause gerät dieses Gleichgewicht jedoch häufig aus den Fugen.
Progesteron – dein natürliches Beruhigungshormon – sinkt zuerst. Dann beginnt auch das Östrogen zu schwanken und zu sinken. Östrogen schützt dich normalerweise vor den negativen Auswirkungen von Cortisol. Fällt dieser Schutz weg, kann Cortisol ungebremst wirken.
Das Ergebnis: Dein Körper steckt schneller als früher in einem Teufelskreis aus Stress, hohem Cortisol und hormonellem Ungleichgewicht – aus dem allein Yoga und früh ins Bett gehen häufig nicht herausführen.
88 % der Frauen zwischen 45 und 55 Jahren haben noch nie von der Perimenopause gehört – obwohl 85 % von ihnen bereits drei oder mehr Beschwerden erleben. Du bist also nicht allein. Und du bist nicht das Problem. Dein Hormonsystem ist gerade schlicht und ergreifend unter Druck.
Und genau hier können wir gezielt ansetzen.
Warum Meditation, Sport und „einfach mal entspannen“ nicht ausreichen
Vielleicht hast du schon versucht, den Stress zu reduzieren.
Du hast Yoga-Videos angeschaut. Apps für Meditation heruntergeladen. Bist früher ins Bett gegangen.
Und? Hat es geholfen?
Vermutlich nicht so, wie du es dir erhofft hast.
Nicht falsch verstehen: Meditation, Bewegung und Entspannungstechniken sind großartig. Sie helfen – aber nur, wenn dein Körper überhaupt noch in der Lage ist, sich auf sie einzulassen.
Wenn dein Cortisol jedoch chronisch erhöht ist und dein Hormonsystem aus dem Gleichgewicht, reicht guter Wille nicht aus.
Dein Körper profitiert jetzt von gezielter Unterstützung von innen.
Er braucht Inhaltsstoffe, die nachweislich Cortisol senken können. Die deine Stressachse beruhigen. Die deinem Nervensystem helfen, wieder in die Balance zu finden.
Die gute Nachricht: Es gibt natürliche Pflanzenstoffe, die wissenschaftlich erwiesen Cortisol senken können.
Allen voran: Ashwagandha.
Ashwagandha (auch „Schlafbeere“ genannt) ist eine der am besten erforschten Heilpflanzen überhaupt.
Die Wissenschaft ist eindeutig: Bei gestressten Menschen kann Ashwagandha den Cortisolspiegel senken. Messbar.[1]
Das ist eine echte, messbare Veränderung, die du in deinem Alltag spüren kannst.
Aber wie funktioniert Ashwagandha?
Ashwagandha gehört zur Gruppe der sogenannten Adaptogene. Das sind Pflanzenstoffe, die den Körper dabei unterstützen, sich besser an Stress anzupassen – statt dauerhaft im Alarmmodus zu bleiben.
Unser Stresssystem – die sogenannte HPA-Achse – steuert die Ausschüttung von Cortisol. Gerät dieses System durch chronischen Stress aus dem Gleichgewicht, bleibt der Cortisolspiegel häufig erhöht. Genau hier setzt Ashwagandha an: Die enthaltenen Withanolide wirken regulierend auf diese Stressachse und können dazu beitragen, einen erhöhten Cortisolspiegel wieder in Balance zu bringen.
Studien mit standardisierten Extrakten zeigen: Bei gestressten Personen kann eine tägliche Einnahme von 600 mg über etwa 8 Wochen zu signifikant niedrigeren Cortisolwerten führen – begleitet von einem verbesserten Stressempfinden und häufig auch besserem Schlaf.
Ashwagandha „blockiert“ also keinen Stress, so etwas ist nicht möglich. Aber es hilft deinem Körper, wieder angemessen auf Belastung zu reagieren.
Doch Ashwagandha ist nur der Anfang.
L-Theanin ist eine Aminosäure aus grünem Tee, die für ihre entspannungsfördernden Eigenschaften bekannt ist – ohne dabei müde zu machen.
Studien zeigen, dass L-Theanin in akuten Stresssituationen die physiologische Stressreaktion beeinflussen kann. In Untersuchungen wurde unter anderem eine geringere Cortisolreaktion nach Stressbelastung beobachtet. Gleichzeitig berichten Teilnehmende über mehr innere Ruhe bei gleichbleibender Aufmerksamkeit. [2]
Viele beschreiben das Gefühl als „ruhige Klarheit“: weniger innere Anspannung, aber weiterhin fokussiert und präsent.
In Kombination mit Ashwagandha ergänzt sich die Wirkung sinnvoll: Während Ashwagandha regulierend auf das Stresssystem wirken kann, unterstützt L-Theanin eher kurzfristig eine entspannte Wachheit im Alltag.
Magnesium gehört zu den wichtigsten Mineralstoffen für dein Nervensystem – und wird trotzdem oft unterschätzt.
Es spielt eine zentrale Rolle in der Regulation der Stressreaktion. Und hier wird es spannend: Stress erhöht den Magnesiumverbrauch. Gleichzeitig kann ein Magnesiummangel die Empfindlichkeit gegenüber Stress verstärken.
Ein echter Teufelskreis.
Studien zeigen, dass eine ausreichende Magnesiumversorgung dazu beitragen kann, die Stressantwort des Körpers zu regulieren. In Untersuchungen wurden bei regelmäßigem Magnesiumkonsum niedrigere Cortisolwerte beobachtet – insbesondere bei Menschen mit erhöhtem Stresslevel oder Magnesiummangel. [3]
Magnesium „baut“ Cortisol nicht direkt ab. Aber es unterstützt den Körper dabei, seine Stressachse ausgeglichener zu steuern und übermäßige Stressreaktionen abzumildern.
Zusätzlich wirkt Magnesium beruhigend auf das Nervensystem: Es stabilisiert die Reizweiterleitung im Gehirn und unterstützt die Wirkung von GABA – dem wichtigsten beruhigenden Botenstoff. Das Ergebnis: mehr innere Ruhe, weniger Übererregung.
L-Tryptophan ist die Vorstufe von Serotonin – deinem „Glückshormon“. Ohne ausreichend Tryptophan kann dein Körper kein Serotonin produzieren.
Die B-Vitamine (besonders B6, B12 und Folat) sind Co-Faktoren für die Serotoninproduktion. Vitamin B6 trägt zudem offiziell zur Regulierung der Hormontätigkeit bei – ein Health Claim, der von der EU bestätigt wurde.
Zusammen sorgen diese Nährstoffe dafür, dass dein Nervensystem die Bausteine hat, die es braucht, um ausgeglichen zu bleiben.
Jeder dieser Inhaltsstoffe ist für sich genommen wirksam.
Aber zusammen? Sie verstärken sich gegenseitig.
Ashwagandha senkt das Cortisol langfristig. L-Theanin sorgt für sofortige Entspannung. Magnesium stärkt deine innere Stressresistenz. L-Tryptophan und B-Vitamine stabilisieren deine Stimmung.
Es ist ein ganzheitlicher Ansatz – keine schnelle Symptombekämpfung, sondern echte, tiefe Unterstützung für dein Nervensystem.
Und genau diese Kombination findest du in einem einzigen Produkt: Ganz Gelassen von XbyX.
XbyX Ganz Gelassen ist mehr als nur ein Standard-Supplement.
Es ist ein durchdachtes Konzept zur Unterstützung deines Stresssystems – entwickelt für die Lebensrealität von Frauen ab 40.
„XbyX – Women in Balance“ ist eine Berliner Firma, die sich ausschließlich auf die Gesundheit von Frauen in den Wechseljahren spezialisiert hat.
Keine Allround-Produkte. Keine Marketingversprechen. Sondern echte, erforschte Unterstützung für genau deine Lebensphase.
Ihr Ziel ist klar: Frauen wie dich zu befähigen, die Wechseljahre nicht nur zu überstehen – sondern sie voller Energie, Ruhe und Wohlbefinden zu genießen.
XbyX arbeitet eng mit einem renommierten Expertinnen-Beirat zusammen – Forscherinnen, Fachärztinnen, Ernährungsberaterinnen und Gynäkologinnen.
Das bedeutet konkret:
Alle Produkte basieren auf der aktuellsten wissenschaftlichen Studienlage. Die Wirkstoffkombinationen sind erprobt und sinnvoll abgestimmt. Die Dosierungen sind so gewählt, dass sie tatsächlich wirken. Es wird nur verwendet, was nachweislich hilft.
Zusätzlich werden alle Produkte aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt, in Deutschland produziert und permanent laborgeprüft. Vegan, ohne Zucker, ohne Soja, ohne künstliche Zusätze.
Keine leeren Versprechen. Sondern echte, wissenschaftlich fundierte Unterstützung.
Pro Portion erhältst du:
Ashwagandha KSM-66® – Die hochwertigste Form von Ashwagandha, standardisiert auf 5 % Withanolide.
KSM-66® ist die am besten erforschte Ashwagandha-Form weltweit. Sie wird aus der Wurzel gewonnen (nicht aus Blättern) und in einem patentierten Verfahren hergestellt, das die Reinheit und Wirksamkeit garantiert.
Die empfohlene Tagesdosis von 3 Gramm liefert dir 500 mg – eine gute Dosierung, um die Wirkkraft zu entfalten.
L-Theanin– Aus Grüntee-Extrakt. Für sofortige, spürbare Entspannung ohne Müdigkeit.
Magnesiumcitrat – Die hochbioverfügbare Form von Magnesium. Für Stressabbau, Muskelentspannung und Cortisolregulierung.
L-Tryptophan – Die Vorstufe von Serotonin. Für stabile Stimmung und innere Ruhe.
Vitamin D3 – Unterstützt die Serotoninproduktion und das Immunsystem.
B-Vitamin-Komplex – Vitamin B2, B3, B6, B12 und Folat – für Energiestoffwechsel, Nervensystem und Hormonregulation.
Vitamin B6 trägt offiziell zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Die B-Vitamine tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei.
Die Anwendung ist denkbar einfach:
Täglich 1 Dosierlöffel (=3 g) Pulver in Wasser, Saft, Tee, Shake, Joghurt oder Smoothie einrühren – am besten morgens oder mittags zu einer Mahlzeit.
Fertig.
Keine komplizierten Rituale. Keine zeitaufwendigen Zubereitungen. Einfach einrühren – und dein Körper erhält gezielte Unterstützung, um mit Stress regulierter umzugehen und wieder in Balance zu finden.
Du hast vielleicht schon andere Produkte ausprobiert.
Magnesium-Tabletten hier. Ein Ashwagandha-Präparat da. Vielleicht noch ein Vitamin-B-Komplex. Das Problem bei dieser „Trial-and-Error“-Methode: Du weißt nie, ob die Dosierung stimmt. Ob die Inhaltsstoffe zusammenpassen. Ob die Qualität ausreicht.
Ganz Gelassen nimmt dir diese Unsicherheit ab.
Es kombiniert eine Vielzahl von wissenschaftlich erprobten Inhaltsstoffen zur Stressregulation in einem einzigen Produkt – perfekt aufeinander abgestimmt, optimal dosiert.
Du musst nicht raten. Du musst nicht experimentieren. Du bekommst ein fertiges, durchdachtes System.
Der Unterschied zu herkömmlichen „Beruhigungsmitteln“:
Baldrian, Hopfen & Co. machen müde und sedieren leicht – Ganz Gelassen beruhigt, ohne dich lahmzulegen. Gerade synthetische Beruhigungsmittel haben oft Nebenwirkungen und Abhängigkeitspotenzial – Ganz Gelassen ist rein natürlich. Ein abgestimmtes Gesamtsystem.
Das Ergebnis: Du spürst die Wirkung – ohne unerwünschte Nebeneffekte.
Es könnte nicht unkomplizierter sein:
Morgens: 1 Dosierlöffel des Pulvers in Wasser einrühren.
Das war’s.
Keine komplizierten Einnahmezeiten. Keine aufwendigen Rituale.
Einfach ein Dosierlöffel – und du gibst deinem Körper die Unterstützung, die ihm hilft, den Tag entspannter zu meistern.
Du kannst Ganz Gelassen auch mit anderen XbyX-Produkten kombinieren.
Die Zahlen sprechen für sich:
Mehr als 250.000 zufriedene Kundinnen, über 23.800 positive Bewertungen, Berichterstattung in renommierten Medien wie ELLE, Gala, ntv, Donna und vielen mehr.
Aber was sagen echte Frauen, die Ganz Gelassen nutzen?
Lass uns ehrlich sein:
Ganz Gelassen wird nicht über Nacht alle deine Probleme lösen.
Wer dir das verspricht, lügt.
Aber Ganz Gelassen ist eine wissenschaftlich fundierte, natürliche Unterstützung, die dein Stressempfinden regulieren kann – durch Ashwagandha mit der stärksten Studienlage.
Es beruhigt dein Nervensystem durch L-Theanin, Magnesium und B-Vitamine. Es stabilisiert deine Stimmung durch L-Tryptophan und Vitamin D. Und es unterstützt deine hormonelle Balance – speziell für Frauen ab 40 entwickelt. Dabei ist es rein natürlich.
Es ersetzt natürlich keinen gesunden Lebensstil. Aber es macht ihn deutlich einfacher.
Denn wenn dein Cortisol im Gleichgewicht ist, fällt alles leichter:
Du schläfst besser. Du nimmst leichter ab (oder hältst dein Gewicht). Du bist weniger gereizt. Du hast mehr Energie. Du fühlst dich wieder wie DU.
Mit Ganz Gelassen finden Frauen ab 40 eine natürliche und gezielte Unterstützung, um ihren Cortisolspiegel langfristig zu senken – und endlich wieder die innere Ruhe zu finden, die sie sich so sehnlich wünschen.
Schluss mit dem Gefühl, ständig unter Strom zu stehen!
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