Vergiss Stress, Stimmungsschwankungen & Co.

Erschöpft, emotional und vergesslich mit Anfang 40? Willkommen in der Perimenopause!

Das ist nicht nur eine “Phase”: Dies könnte der wahre Grund sein, warum sich Frauen ab 40 so fühlen – und 80% der Frauen haben noch nie davon gehört!

Verfasst von Marieke Goethe, 42, Expertin für Frauengesundheit

Du kennst es sicherlich:

Du wachst morgens auf und fühlst dich … seltsam. Nicht krank. Nicht wirklich müde. Aber einfach nicht ganz wie du selbst. Als würdest du in einen Körper steigen, der dir zwar gehört – aber sich trotzdem fremd anfühlt.

Doch du schüttelst das ab, denn du musst funktionieren für den Tag. Du machst Frühstück, gehst zur Arbeit, erledigst deine Aufgaben. Alles wie immer.

Aber unterschwellig merkst du: Irgendetwas stimmt nicht.

Du sitzt im Meeting und plötzlich – mitten im Satz – ist der Gedanke weg. Einfach verschwunden. „Wo war ich gerade?“ fragst du dich und lächelst verlegen in die Runde.

Später im Supermarkt stehst du vor dem Regal und hast keine Ahnung mehr, was du eigentlich kaufen wolltest. Du hattest doch eine Liste im Kopf. Wo ist sie hin?

Abends kommst du nach Hause, und obwohl der Tag nicht mal besonders stressig war, fühlst du dich wie nach einem Marathon. Die Idee, noch etwas zu unternehmen? Undenkbar. Die Couch ruft. 

Und dann passiert es: Dein Partner erwähnt beiläufig, dass er vergessen hat, Milch zu kaufen. Eine Nichtigkeit. Und trotzdem spürst du, wie die Wut in dir hochsteigt. Oder sind es Tränen? Du weißt es selbst nicht genau.

„Was ist nur los mit mir?“ fragst du dich zum hundertsten Mal.

Diese emotionale Achterbahnfahrt, diese unerklärliche Erschöpfung, diese Momente der geistigen Leere – das durchleben viele Frauen in ihren 40ern. Man fühlt sich häufiger unausgeglichen, wird schon bei Kleinigkeiten gereizt und reagiert intensiver als gewohnt.

Du erkennst dich teilweise selbst nicht wieder. Und warum fühlt sich der Alltag plötzlich so viel schwerer an als früher?

Neben diesen Stimmungsschwankungen macht dir vermutlich auch der Schlaf zu schaffen. Dir fällt es schwer einzuschlafen, oder du wachst ständig mitten in der Nacht auf und kannst nicht mehr zurück in den Schlaf finden. An die letzte wirklich erholsame Nacht kannst du dich kaum noch erinnern – so lange ist sie schon her.

Kein Wunder also, dass du dich tagsüber oft wie gerädert fühlst. Die Konzentration lässt nach, einfache Aufgaben fühlen sich an wie Mammutprojekte, und deine Geduld ist auf einem historischen Tiefpunkt.

Und dann ist da noch die Sache mit der Waage. Die Jeans, die letzte Woche noch gepasst hat, kneift plötzlich. Du hast doch nichts anders gemacht! Die gleiche Ernährung, die gleichen Bewegungsgewohnheiten – und trotzdem scheint dein Körper plötzlich jedes Gramm zu speichern.

Alles fühlt sich an wie ein großes Durcheinander, und niemand scheint eine Erklärung dafür zu haben.

Lass dich davon nicht unterkriegen: Du kannst nichts dafür, dass du dich antriebslos und unausgeglichen fühlst

Der wirkliche Grund für all diese Veränderungen ist: Du befindest dich mit hoher Wahrscheinlichkeit gerade in der Anfangsphase der Wechseljahre, auch Perimenopause genannt.

Perimenopause? Die meisten Frauen schauen bei diesem Wort fragend drein. „Peri-was?“ ist eine völlig normale Reaktion. Und genau das ist das Problem.

Was genau ist die Perimenopause?

Die Wechseljahre beziehungsweise die Menopause kennt jede von uns. Die Menopause ist der Zeitpunkt der allerletzten Regelblutung. Nur denken die meisten: „Ach, das kommt ja erst ab Anfang oder Mitte 50. Jetzt muss ich mir darüber noch keine Gedanken machen …“

Bezogen auf die letzte Monatsblutung stimmt das auch. Doch erste Veränderungen im Hormonhaushalt starten schon weit früher – und das spüren wir Frauen, oft ohne genau zu wissen, was dahintersteckt.

Denn wenn du Anfang 40 bist und starke Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Energielosigkeit, Konzentrationsprobleme oder eine längere und stärkere Monatsblutung als sonst hast, dann bist du höchstwahrscheinlich genau in dieser ersten Phase der Wechseljahre.

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Diese Phase wird Perimenopause genannt. Sie beginnt etwa vier bis zehn Jahre vor der letzten Periode. Das heißt, im Alter zwischen 40 und 50 Jahren durchleben die meisten Frauen die Perimenopause. Sie kann aber auch bereits in den späten Dreißigern beginnen und bis zu 15 Jahre dauern.

Jede Frau kommt irgendwann an diesen Punkt. Es ist der Lauf der Natur.

Wunder dich aber nicht, dass du noch nie davon gehört hast: Die meisten Frauen kennen die Perimenopause nicht

Selbst im Medizinstudium kommt dies kaum vor, erklärte mir meine Frauenärztin:

„Die überwiegende Mehrheit der Frauenärzte versagt bei der Aufklärung über die Wechseljahre. Besonders erschreckend ist, dass dies kein Zufall ist: Im Arztstudium sind die Wechseljahre nur ein kurz behandeltes Randthema. Selbst die gynäkologische Facharztausbildung vernachlässigt das Thema Wechseljahre sträflich. …“

Die Folge: 88% der Frauen zwischen 45 und 55 Jahren haben noch nie von der Perimenopause gehört oder sich näher damit beschäftigt – dabei erleben 85% von ihnen bereits drei oder mehr Beschwerden!

Wir Frauen wissen also leider viel zu wenig über die Perimenopause. Und das, obwohl es so eine entscheidende Phase in unserem Leben ist.

Du googlest vermutlich deine Symptome und landest bei Schilddrüsenproblemen, Burnout, Depression oder Vitamin-D-Mangel. Du gehst zum Arzt, lässt Blut abnehmen, machst Tests. Und die Ergebnisse? „Alles im Normbereich.“

„Dann muss es wohl psychisch sein“, denken viele Ärzte. Oder: „Das ist das Alter.“ 

Aber du weißt, dass das nicht die ganze Wahrheit ist. Dein Körper sagt dir jeden Tag, dass etwas Grundlegendes anders ist.

Gleich erkläre ich dir, was überhaupt während der Perimenopause in deinem Körper passiert. Damit du dich in dieser Zeit bestmöglich um dich und deinen Körper kümmern kannst!

Deine Hormone spielen verrückt: Das passiert während der Perimenopause in deinem Körper

Deine Stimmungsschwankungen im Alltag und all die neuen Emotionen in den 40ern sind kein Zufall. Während der Perimenopause verändert sich vieles in deinem Körper, und das permanent.

Die Hormone Progesteron und Östrogen schwanken während dieser Phase stark.

Stell dir vor, dein Hormonhaushalt ist wie ein fein abgestimmtes Orchester, das jahrzehntelang harmonisch zusammengespielt hat. Und plötzlich verlässt der Dirigent den Raum. Da ist das Chaos vorprogrammiert.

Die Perimenopause lässt sich zeitlich grob in zwei Phasen einteilen. Anders als viele denken, ist es nicht das Östrogen, was sich als Erstes verabschiedet.

In der frühen Perimenopause sinkt zunächst der Progesteronspiegel, während der Östrogenspiegel innerhalb seiner üblichen Schwankungen konstant bleibt. So entsteht häufig eine Östrogendominanz: Das Verhältnis zwischen Progesteron und Östrogen stimmt nicht mehr.

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Vor allem diese anfangs häufige Östrogendominanz macht vielen im Alltag zu schaffen.

Die Waage zeigt höhere Werte an als gewohnt, obwohl du nichts an deiner Ernährung oder deinem Bewegungsverhalten geändert hast.

Die Brüste fühlen sich sensibel an und spannen, manchmal sogar schmerzhaft.

Der Schlaf wird zum Luxusgut – statt durchzuschlafen, wachst du mehrmals pro Nacht auf, wälzt dich hin und her und fühlst dich morgens wie gerädert.

Und dein Zyklus? Der ist zeitweise so unberechenbar wie noch nie. Mal kommt die Periode früher, mal später, mal stärker, mal länger. Du kannst dich nicht mehr darauf verlassen, dass dein Körper funktioniert wie in den letzten 30 Jahren.

In deinem Körper herrscht öfter Ausnahmezustand – ein hormonelles Durcheinander, das dich emotional und körperlich stark fordert. Viele Frauen erleben diese Zeit als eine Berg- und Talfahrt gänzlich neuer, oft überwältigender Gefühle und körperlicher Veränderungen.

Du kannst dir bestimmt vorstellen, wie anstrengend das für deinen Körper sein muss.

Erst in der späten Perimenopause, wenn du kurz vor der Menopause bist, beginnen dann die Östrogenspiegel zu sinken. Nun sind also sowohl Progesteron als auch Östrogen niedrig, und pendeln sich langsam auf einem konstant niedrigen Level ein.

Sei vorbereitet: Bis die hormonellen Umstellungen komplett abgeschlossen sind, vergehen gut und gerne zehn oder mehr Jahre. Das klingt erstmal überwältigend, aber es bedeutet auch: Du hast Zeit, deinen Körper kennenzulernen und zu verstehen, was er jetzt braucht.

Die häufigsten Zeichen, dass du in der Perimenopause bist

Jede Frau ist einzigartig und es ist kaum möglich zu sagen, wann man genau in der Perimenopause ist. Es treten nicht von heute auf morgen deutliche Symptome auf.

Plus: Die meisten Symptome sind eher diffus und lassen sich nicht eindeutig zuordnen. Der Zyklus war länger? Ja, das liegt bestimmt am vielen Stress. Genau wie die Stimmungsschwankungen, die nun doch häufiger auftreten. Und manch eine Frau hat kaum Symptome, während die nächste stark betroffen ist.

Vielleicht erkennst du dich in einem oder mehreren der Anzeichen wieder.

Und wenn ja: Du bist nicht allein. Millionen von Frauen erleben genau das Gleiche.

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Zu den möglichen Symptomen der frühen Perimenopause gehören:

  • Energielosigkeit und Erschöpfung: Du wachst morgens auf und fühlst dich, als hättest du die ganze Nacht gearbeitet. Während du früher mühelos durch den Tag gekommen bist, brauchst du jetzt mehrere Kaffees, um überhaupt zu funktionieren. Und wirklich helfen, tun sie auch nicht. Die hormonellen Umstellungen fordern dem Körper viel ab, und diese permanente innere Arbeit macht sich in Form von tiefer Müdigkeit bemerkbar.

     

  • Schlafprobleme: Dir fällt es schwer, ein Auge zuzukriegen oder du wachst ständig mitten in der Nacht auf. Manchmal sind es auch erste nächtliche Schweißausbrüche, die dich aus dem Schlaf reißen. Ein Teufelskreis entsteht: Schlechter Schlaf führt zu mehr Erschöpfung, mehr Erschöpfung führt zu mehr Stress, mehr Stress führt zu noch schlechterem Schlaf.

     

  • Stimmungsschwankungen und erhöhte Reizbarkeit: Die schwankenden Hormone lassen auch oft unsere Stimmung Achterbahn fahren und machen uns reizbarer und stressanfälliger. Du reagierst auf Situationen plötzlich anders als früher. Kleinigkeiten, die dir sonst nichts ausgemacht hätten, bringen dich an den Rand der Verzweiflung oder der Wut. Und das Schlimmste: Du merkst es selbst und fragst dich, was mit dir los ist.

     

  • Gewichtszunahme: Der Stoffwechsel ändert sich in der Perimenopause. Abnehmen und Gewicht halten wird plötzlich zur Herausforderung. Du isst nicht mehr als sonst, bewegst dich genauso viel wie immer – und trotzdem nimmt dein Körperumfang zu, besonders um die Körpermitte herum. Die Lieblingsjeans passt nicht mehr, und du verstehst nicht, warum.

     

  • Vergesslichkeit und „Gehirnnebel“: Auch auf das Gehirn haben die Hormone direkten Einfluss. Du vergisst Sachen öfter als früher, verlierst mitten im Gespräch den Faden, kannst dich nicht mehr so gut konzentrieren wie gewohnt. Es fühlt sich an, als würde ein Nebel über deinen Gedanken liegen.

     

  • Stärkere und längere Monatsblutung: Deine Periode verändert sich. Sie kann stärker werden, länger dauern oder auch unregelmäßiger auftreten. Die Zyklen werden kürzer oder länger – dein Körper ist nicht mehr so berechenbar wie früher.

     

  • Wassereinlagerungen: Deine Ringe passen plötzlich nicht mehr, die Beine fühlen sich schwer an, und morgens siehst du geschwollen aus im Gesicht. Diese Wassereinlagerungen sind frustrierend und lassen dich aufgedunsen fühlen.

     

In der späten Perimenopause treten dann oft zusätzliche Symptome auf wie Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen, Libidoverlust oder vaginale Trockenheit. Der Übergang ist fließend, und es können durchaus Symptome beider Phasen gemeinsam auftreten.

So übernimmst du die Kontrolle über dein Hormonchaos

Wie wir jetzt wissen, ist der Abfall vom Hormon Progesteron, später Östrogen sowie die Achterbahnfahrt beider Hormone maßgeblich für dein Hormonchaos verantwortlich. Dadurch entstehen deine Stimmungsschwankungen, die Schlafstörungen, die Konzentrationsprobleme und die unerklärliche Gewichtszunahme.

Um deinen Körper in dieser herausfordernden Phase zu unterstützen, musst du also dafür sorgen, dass die beiden Hormone wieder mehr in Balance kommen.

Das heißt:

  • Schritt 1: Die Progesteron-Produktion muss unterstützt werden

    Schritt 2: Überschüssiges Östrogen muss abgebaut und gebunden werden

Das Problem: Wie bekomme ich das hin?

Bitte erwarte keine Wunder – die Hormonumstellung ist ein natürlicher Prozess, der durch nichts gestoppt werden kann. Doch mit einer vielseitigen Ernährung kann man viel für die Hormonbalance tun.

Besonders Gemüse, Bitterstoffe und Ballaststoffe unterstützen Leber und Darm. Und Kreuzblütler wie Brokkoli oder Blumenkohl enthalten spezifische Wirkstoffe, die dich unterstützen können, einer Östrogendominanz entgegenzuwirken. Das ist perfekt in der Perimenopause!

Und klar, Sport – aber auch Regeneration und Entspannung – sind wichtige Faktoren, um Körper und Geist zu entlasten.

Doch was hilft darüber hinaus? Gibt es natürliche Wege, um die Hormone in der Perimenopause wieder ins Gleichgewicht zu bringen? Viele Frauen wollen es ja erst einmal ohne Hormontherapie versuchen.

Und da hat Mutter Natur auch einiges parat. Pflanzliche Hilfsmittel aus der Natur, die teils schon seit Jahrhunderten erfolgreich Anwendung finden. Sie haben den Vorteil, dass sie den Körper auf sanfte Weise unterstützen.

Drei bewährte Power-Wirkstoffe, die dich beim Durcheinander in der Perimenopause unterstützen

1. Mönchspfeffer – Der natürliche Hormonregulierer

Besonders der Mönchspfeffer zeigt eine tolle Wirkung. In verschiedenen Studien wurde herausgefunden, dass er hormonregulierende Eigenschaften hat und vor allem die Progesteronproduktion anregen kann.

Dank seiner progesteronfördernden Eigenschaften kommt Mönchspfeffer vor allem bei PMS und Östrogendominanz ins Spiel. Hier kann er bei starken Perioden oder Periodenschmerzen, Wassereinlagerungen und bei spannenden Brüsten Linderung verschaffen.

Die beiden Hormone Progesteron und Östrogen finden besser ins Gleichgewicht und das Hormonchaos flacht ab.

Übrigens: Schon in der Antike war der Mönchspfeffer bei Frauen ein Geheimtipp. Die pfefferähnlichen Früchte schätzen wir Frauen, besonders in der zweiten Zyklushälfte. Weniger starke Stimmungsschwankungen, mehr Energie und Ausgeglichenheit im Alltag – das sind die Versprechen dieser kraftvollen Pflanze.

2. Mariendistel – Die Leberstärkerin

Der zweite Power-Wirkstoff für die Perimenopause ist die Mariendistel, die Top-Heilpflanze für Leber und Verdauung. Sie entlastet nachweislich deine Leber – und das ist genau das, was dein Körper jetzt braucht. Eine gesunde Leber ist der Schlüssel für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt.

Silymarin, der Hauptwirkstoff in der Mariendistel, stabilisiert die Außenwände der Leberzellen. Je stabiler diese Membran ist, desto besser ist die Zelle geschützt. Silymarin hat eine stark entzündungshemmende und antioxidative Wirkung.

Damit trägt die Mariendistel entscheidend dazu bei, das hormonelle Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Eine gesunde Leber baut überschüssige Hormone besser ab, die daraufhin über Darm oder Urin ausgeschieden werden.

Belegt ist: Die Mariendistel schützt und regeneriert die Leberzellen und unterstützt so den natürlichen Abbau von überschüssigem Östrogen. Deine Leber ist quasi die Müllabfuhr für alte Hormone – und die Mariendistel sorgt dafür, dass dieser Abtransport reibungslos funktioniert.

3. Reishi – Der Vitalpilz für Energie und Balance

Zu guter Letzt – der Vitalpilz Reishi. Dieser wird schon seit Jahrtausenden in der traditionellen chinesischen Medizin bei Erschöpfung, Schlafstörungen und zur Stärkung des Immunsystems genutzt.

Seine Inhaltsstoffe unterstützen die Leber in ihrer Funktion und können zu deren Regeneration beitragen. Da die Leber für unsere Hormonbalance im weiblichen Körper eine entscheidende Rolle spielt, hilft der Reishi dabei, überschüssiges Östrogen abzubauen und kann so indirekt bei einer Östrogendominanz unterstützen.

In der chinesischen Medizin wird der Reishi auch als „Pilz der Unsterblichkeit“ bezeichnet – ein Zeichen dafür, wie wertvoll er für die Gesundheit und das Wohlbefinden ist.

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Auch zahlreiche praktische Tests zeigen: Wenn man sich als Frau in der Perimenopause befindet und unter starken Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Energielosigkeit und Gewichtszunahme leidet, ist die Kombination aus Mönchspfeffer, Mariendistel und dem Reishi Vitalpilz eine wunderbare natürliche Lösung, um Progesteron anzukurbeln und überschüssiges Östrogen abzubauen.

Schön und gut, diese Wirkstoffe zu kennen. Doch wie kann ich diese Super-Wirkstoffe zu mir nehmen?

Test: Gibt es wirksame Präparate mit exakt diesen Wirkstoffen?

Inzwischen gibt es tatsächlich eine Handvoll passender Nahrungsergänzungsmittel, die unter anderem diese Power-Stoffe enthalten.

Wichtig bei der Auswahl: Die natürlichen Wirkstoffe sollten in der richtigen Dosis und einer hervorragenden Qualität vorliegen. Schließlich ist unser Körper in der Perimenopause gefordert genug und verdient nur das Beste.

Zusätzlich solltest du bei Präparaten darauf achten, dass sie speziell auf den weiblichen Körper und auf die Phase der Perimenopause zugeschnitten sind.

Das ist super wichtig, weil es zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel gibt, die aufgrund von Zusatzstoffen oder ungenügender Dosierungen nicht ideal sind oder nicht exakt auf die jeweilige Wechseljahresphase optimiert sind und daher nicht effektiv unterstützen.

Unsere Empfehlung: PERI BALANCE von XbyX

PERI BALANCE erfüllt all diese Voraussetzungen.

„XbyX – Women in Balance“ ist eine von Frauen für Frauen gegründete Berliner Firma, die sich – wie der Name schon sagt – ausschließlich auf Produkte für Frauen rund um die Wechseljahre spezialisiert hat.

Ihr Ziel: Uns Frauen dazu zu befähigen, diese wundervollen Jahre ab unseren 40ern mit viel Energie, Wohlbefinden und in Balance ganz bewusst zu genießen.

Das Erfolgsgeheimnis ist einfach:

XbyX arbeitet für die Entwicklung seiner Produkte eng mit einem renommierten Expertinnen-Beirat zusammen, der aktuell aus Forscherinnen, Fachärztinnen, Ernährungsberaterinnen und Gynäkologinnen besteht.

Die Produkte basieren auf der aktuellsten Studienlage und enthalten erprobte Wirkstoffkombinationen. Dabei werden alle Produkte aus natürlichen Inhaltsstoffen in Deutschland hergestellt und permanent laborgeprüft.

Keine leeren Versprechen, sondern echte Wissenschaft kombiniert mit der Weisheit der Natur.

PERI BALANCE im Detail: Das musst du wissen

PERI BALANCE ist ein zitrusfruchtiges Pulver, von dem man täglich einen Dosierlöffel (2 Gramm) in Wasser, Saft, Tee, Shake oder Smoothie mischt.

Einrühren, Trinken, Fertig!

Und falls du nicht so auf Pulver stehst: PERI BALANCE gibt’s auch in Kapselform.

Es enthält die drei genannten Powerwirkstoffe Mönchspfeffer, Mariendistel und Reishi, die um wertvolle Inhaltsstoffe wie Antioxidantien, Brokkoli-Extrakt und die Vitamine E und C ergänzt werden.

Mit dieser Kombination an Wirkstoffen unterstützt Peri Balance die Hormonbalance und stärkt durch wichtige Vitamine langfristig unser Immunsystem.

Der Brokkoli-Extrakt liefert Sulforaphan, einen der kraftvollsten natürlichen Stoffe für die Lebergesundheit und den Östrogenabbau. Dazu kommen N-Acetylcystein, Selen und Glutathion – allesamt wichtige Antioxidantien, die deinen Körper vor oxidativem Stress schützen.

Außerdem ist es frei von Hormonen, vegan, zuckerfrei, glutenfrei und ohne Soja oder Gentechnik. Du weißt also genau, was du deinem Körper zuführst – und vor allem auch, was du ihm nicht zuführst.

In den Bewertungen finden sich hunderte detaillierte Berichte. Hier verraten unzählige Kundinnen, was man vom Produkt erwarten kann:

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Anja_peri-b
Yvonne_peri-b
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Inzwischen zählt das Startup mehr als 250.000 zufriedene Kundinnen und konnte bereits mehr als 23.800 positive Bewertungen sammeln. Einsame Spitze!

Zahlreiche Medien berichteten schon über die Menopause-Spezialistinnen, wie zum Beispiel ELLE, Gala, ntv, Donna und viele mehr.

Das zeigt: XbyX ist nicht irgendein Nahrungsergänzungsmittel, sondern eine echte Bewegung für Frauen in der Lebensmitte.

Fazit (+ Tipp):

Wir alle kommen in die Perimenopause – eine herausfordernde Zeit für Körper und Geist! PERI BALANCE unterstützt Frauen optimal dabei, ihre Hormone in Einklang zu bringen und die spannenden Jahre der 40er und 50er erfüllt zu genießen.

Schluss mit Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Energiemangel! Schluss mit dem Gefühl, dich selbst nicht mehr zu erkennen!

Dank der Power-Stoffe ist das Produkt eine echte natürliche Alternative auf Basis der aktuellen Wissenschaft. Es ist nicht einfach nur ein Nahrungsergänzungsmittel – es ist ein Werkzeug, um deine Lebensqualität zurückzugewinnen.

Außerdem überzeugen der Expertenbeirat, die 250.000 Kundinnen und dass das Produkt Made in Germany ist. Du kannst dir sicher sein, dass hier Qualität und Wirksamkeit Hand in Hand gehen.

Meine Empfehlung für dich

Dank der 30-Tage-Geld-Zurück-Garantie kannst du PERI BALANCE völlig risikofrei testen. Falls du nicht zufrieden sein solltest, bekommst du das Geld zurückerstattet. Ohne Wenn und Aber. Ohne lästige Rückfragen.

Das bedeutet: Du hast nichts zu verlieren – außer deine Stimmungsschwankungen, deine Erschöpfung und dein Hormonchaos.

Übrigens: Als Geschenk zu deiner ersten Bestellung gibt es gratis einen schicken Shaker dazu. Damit wird die tägliche Einnahme noch einfacher und bequemer.

Die Frage ist nicht, ob die Perimenopause kommt – sie kommt für jede von uns.

Die Frage ist: Wie gehst du damit um? Lässt du dich von den Symptomen überrollen, oder nimmst du dein Wohlbefinden selbst in die Hand?

Deine 40er können großartig sein. Voller Energie, Ausgeglichenheit und Lebensfreude. Du musst nur den ersten Schritt machen.

Bild von Marieke Goethe, 42, Expertin für Frauengesundheit

Marieke Goethe, 42, Expertin für Frauengesundheit

Ihr besonderer Fokus liegt auf dem Thema Zyklusbewusstsein, Achtsamkeit und Ernährung. Sie bringt ihre umfassende Expertise in Kombination mit Ayurveda ein.